Nur Recovery CD?

    • cm schrieb:

      verstehe ich ueberhaupt nicht

      Nunja, wenn man vorher XP installiert hat (eine legale SB oder Retail-Version -> manche Programme setzen dies noch voraus) und dann die Recovery-DVD drüber laufen lässt, dann schaut man blöd. Mit Klimmzügen kann man es zwar schon machen (zuerst Vista - dann Partition verkleinern - XP installieren auf neuer Partition - Bootloader reparieren/anpassen, etc.), nur ist das alles ein Zusatzaufwand.
      @wir würden eingehen vor support, wenn nicht: hätte eher auf das Gegenteil getippt, weil eben die ganze Platte platt gemacht wird (Linux-OS, oder XP plötzlich weg). Auf der anderen Seite hat man manche Programme und Wallpaper dann nicht, wenn man eine andere "saubere" Vista-Installationsdisk verwendet. Die kann man auch nicht nachinstallieren (zB Roxio bei HP).

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    • die recovery cd (windows xp) von lenovo macht ja noch mehr: die legt die ganze recovery partition um, so dass man auf tastendruck das system wiederherstellen kann.
      ich empfinde das schon als praktisch. man kann das ja glich am anfang bei der auslieferung machen. warm sollte man nach xp auf vista umsteigen z.b?
    • cm schrieb:

      die recovery cd (windows xp) von lenovo macht ja noch mehr: die legt die ganze recovery partition um, so dass man auf tastendruck das system wiederherstellen kann.
      ich empfinde das schon als praktisch. man kann das ja glich am anfang bei der auslieferung machen. warm sollte man nach xp auf vista umsteigen z.b?
      Aber wenn ich auf Tastendruck mein System wiederherstelle weil es zb nicht mehr bootet und die Installationsroutine setzt die Festplatte in Auslieferungszustand zurück wie du sagst sind alle pers. Daten weg :whistling:
    • in die recovery partition kannst du aenderungen einspeichern, also definierte zustaende zurueckspielen (also auch persoenliche daten). bei einem os-wechsel ist das in der tat so in diesem fall. aber ich sehe kein wirkliches szenario ausser der spielwiese, das zu tun. ich lege mich auf mein os fest, spiele es ein und arbeite damit. ansosten externe festplatteoder wie in meinem fall eine ein den bay einschiebbare festplatte zum sichern der persoenlichen daten (diese sicherung bleibt einem ja im universitaeren bereich sowieso nie erspart, weil man sonst rasch teile einer diplomarbeit etc.. verlieren kann).

      wir haben sehr viele supportanfragen gehabt von studierenden, die mit einer windows xp cd inkl sp2/sp3 gestartet sind und nicht weitergekommen sind (erster halt "sata")...

      (aber ich verstehe schon deinen punkt: zwei partitionen, von denen die zweite nur die persoenlichen daten haelt und die bei einem systemwechsel erhalten bleiben, gesetzt man hat keine recoverys... ich denke nur, dass das ein szenario fuer "probiererer" ist ;-))
    • also wenn ich wo ein windows neu aufsetzen oder einrichten soll halte ich das genauso und Benutzername gibt mir wohl recht:
      C - systemplatte
      D - eigene dateien

      Mit den Powertoys biege ich die "Eigenen Dateien" dann von C:\Dokumente und Einstellungen auf D:\ um, so kann ich im Worst Case (Windows is tot) einfach von der CD starten, C:\ platt machen und keine eigenen Dateien gehen verloren.
    • yep, siehe oben. (bei systemwechsel, von dem ich aber glaube, dass der "akademisch ist. kein grund von xp auf vista umzusteigen. also man hat alle moeglichkeiten nach erhalt des notebooks sein os festzulegen, thats it. recovery prozesse bei lenovo aus der recovery partition am notebook kann persoenliche daten sehr wohl enthalten, wenn man sie zuvor gesichert hat)
      bei den hp dvds hast du hier vielleicht eine chance. hp verwendet ein zweistufiges verfahren: erst os cd/dvd, dann treiber, applikationen etc.... hier kannst du wahrscheinlich deine partitionen beibehalten.
    • cm schrieb:

      wir haben sehr viele supportanfragen gehabt von studierenden, die mit einer windows xp cd inkl sp2/sp3 gestartet sind und nicht weitergekommen sind (erster halt "sata")...

      Mich wundert, dass sich das bei den Usern noch immer nicht herumgesprochen hat. Für solche Leute ist eine Recovery sicherlich die beste Lösung. :D
    • Lenovo schrieb:

      wir installieren doch keinen Kram auf unseren Geräten :D

      Aber du hast Recht einiges wird beim Recovery mitinstalliert und ist meiner Meinung nach aber auch Sinnvoll.

      Lies mal hier im Forum nach wieviel Probleme User hatten die ein Gerät ohne Betriebssystem kauften und dann doch
      Windows installieren wollten - bis alle Treiber richtig auf den Geräten waren ist einiges an Zeit vergangen.
      Über "Kram" kann man diskutieren ;) NIS fällt für mich definitiv drunter. Von den Lenovo-Tools sind einige auch mehr Nervensägen als nützlich. (zB, wenn sie mir erkären, dass das DVD-Laufwerk nicht installiert ist, obwohl ich es grad benütze ;-)) Auch Office-Anwendungen sind sinnlos, wenn ich keine Lizenz dafür habe und auch keine erwerben werde. Über die Sinnhaftigkeit eines SQL-Servers auf einem Notebook laesst sich auch diskutieren, wenns nicht grad das Notebook eines Software-Entwicklers ist. Das Deinstallieren dauert ziemlich lang und hinterlässt Datenmüll. Bei früheren Recovery-Medien von Lenovo konnte man beim Recovery noch einzelne Komponenen abwählen. Das geht jetzt nicht mehr.

      Ich werde daher im Handel ein Win 7 Pro 64-bit kaufen und habe 80 Euro für das vorinstallierte OS sinnlos rausgeschmissen. Gibts da noch irgendeine Möglichkeit eines Umtauschs? Ich bin zwar noch innerhalb der 7-Tage Rücktrittsfrist nach KSchG, aber dann wieder ein halbes Jahr aufs Notebook warten zu müssen, schreckt mich ein bisschen ab.

      Die Treiber gibts alle auf der Lenovo-Homepage. Diese zu finden und zu installieren ist daher keinerlei Problem.

      //edit ps: das oben diskutierte problem, dass die recovery cds "alles platt" machen, trifft bei den aktuellen (ss 2010) von lenovo uebrigens *nicht* zu. man kann bei der recovery aussuchen, ob man den auslieferungszustand wieder herstellen oder "nur c" wieder herstellen will. andere partitionen bleiben dabei unberuehrt und es ist auch moeglich die c: partition (vorher) zu verkleinern und anschliessend windows in die kleinere c: partition zu installieren. disclaimer: das kann sich jederzeit wieder aendern und ich habe schon ein gutes dutzend recovery-cds von verschiedensten herstellern gesehen, die voellig unterschiedliche sachen machen. (mit denen von vobis aber auch von hp war es frueher moeglich, windows (xp) auch ganz normal nach wunsch zu installieren.)

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    • ju_wien schrieb:



      Ich werde daher im Handel ein Win 7 Pro 64-bit kaufen und habe 80 Euro für das vorinstallierte OS sinnlos rausgeschmissen. Gibts da noch irgendeine Möglichkeit eines Umtauschs? Ich bin zwar noch innerhalb der 7-Tage Rücktrittsfrist nach KSchG, aber dann wieder ein halbes Jahr aufs Notebook warten zu müssen, schreckt mich ein bisschen ab.


      Hallo,

      leider können wir kein Betriebssystem zurück nehmen.

      Was findest du an der Recovery so schrecklich? Klar SQL und Office muss man deinstallieren aber ein System ohne Betriebssystem neu aufsetzen dauert meiner Meinung nach länger als eine Deinstallation.

      LG
      Manfred