Diskussion/Fragen und Produktvorstellung: EliteBook Folio 1040 G1

    • Diskussion/Fragen und Produktvorstellung: EliteBook Folio 1040 G1

      EliteBook Folio 1040 G1

      Es geht also noch dünner ;-)


      Ausstattung und Preis
      • Intel Core i7-4600U Haswell
      • 8GB RAM (2x4GB)
      • 256GB SSD
      • Intel Graphics 4400
      • 14,0 Zoll 1920x1080, IPS, UWVA (Ultra Wide Viewing Angle), Matt, LED
      • NFC
      • Battery: 6 Zellen Long-Life 42 Wh inkl. 3 Jahren Garantie
      • Gewicht: ~1,5kg
      • 3 Jahre Abhol- und Bringgarantie (Pick up & return)
      • Preis 1399€ mit Windows / 1309€ ohne Windows

      Generelle Info zum EliteBook Folio 1040 G1
      Das Ultrabook ist der Nachfolger zum beliebten Folio 9470m. Da mittlerweile das EliteBook 840 genauso dünn und leicht ist wie das damalige 9470m, hätte die Folio Serie keine Daseinsberechtigung mehr. Doch wir haben das Folio einfach noch dünner, leichter und hochwertiger gestaltet. VGA und Ethernet mussten dran glauben (zu dicke Anschlüsse), ansonsten bleiben all die guten Tugenden aber vorhanden bzw. sind noch besser geworden. Dazu zählen u.a. der Docking Station Anschluss und die Robustheit dank Zertifizierung nach Military Standards. Trotz der extrem dünnen Bauweise ist der Akku angewachsen und bietet nun in Kombination mit den neuen stromsparenden Intel Haswell Prozessoren stark verbesserte Akkulaufzeiten! Das Gehäuse besteht rundherum aus gebürstetem Aluminium und überzeugt damit durch eine bestmögliche Haptik und Verarbeitungsqualität. Im Inneren befinden sich gleich 2 Lüfter, welche zusammen für den Wärmeabtransport sorgen. Vorteil von 2 Lüftern sind die niedrigeren Umdrehungsgeschwindigkeiten (und damit eine geringere Lautstärke) die benötigt werden um das Notebook kühl zu halten.
      Das Folio 1040 ist weiters das erste Notebook am Markt welches Synaptics druckempfindliches Forcepad Touchpad einsetzt (mehr Infos). NFC rundet das Innovationspacket ab. WWAN kann natürlich auch beim Folio 1040 nachgerüstet werden.

      Anschlüsse
      • 2× USB 3.0
      • DisplayPort
      • SmartCard
      • Docking Station Art.Nr. D9Y32AA
      • Micro-SD-Card
      • Audio Kombo
      • Kensington

      Anbei findet Ihr noch folgende Files...
      • Datenblatt
      • Quickspecs (technisches Datenblatt)
      • Hier der Linkzum Service Manual

      Fragen zum EliteBook Folio 1040 G1 könnt ihr ab jetzt gerne in diesem Beitrag stellen.
      Infos werden laufend erweitert.
      Dateien
      lg
      Roman

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Hewlett Packard ()

    • Bilder vom HP EliteBook Folio 1040 G1
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      lg
      Roman
    • Ich darf ergänzen, dass aber sowohl VGA als auch Ethernet (gemeinsam) via Adapter, der an den Docking-Port angeschlossen wird nachgerüstet werden können (also kein Problem mit alten Beamern, oder wenn man Ethernet nutzen möchte/muss). Artikel-Nr. F3W44AA, um € 25,- (regulär ab ca. € 47,-) im Zubehörprogramm erhältlich.
      I hear you say "Why?" Always "Why?" You see things; and you say "Why?"
      But I dream things that never were; and I say "Why not?"


      —George Bernard Shaw (1856-1950)
    • Weil im ZBook Thread gefragt wurde ob die M.2 SSD vom Folio die gleiche ist wie beim ZBook 14 / EliteBook 840 - nein ist sie nicht.
      Sie ist eine lange 80mm und hier die Read & Write Speeds
      Maximum Sequential
      Read
      Up to 515 MB/s
      Maximum Sequential Write
      Up to 465 MB/s

      Hier auch noch ein Bild vom Innenleben. Schön zu erkennen der große Akku und die 2 Lüfter die für ein ruhiges Arbeitsleben sorgen sollen :)
      Achtung aber, keine CSR (Customer Self Repair) Teile, bitte also immer zuerst zur ACP gehen, die dürfen die Komponenten tauschen.
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      lg
      Roman
    • Hallo,

      das hängt ganz davon ab, was der einzelne Nutzer unter "normalen" Gebrauch versteht.
      Deswegen geb ich da auch ehrlich gesagt sehr ungern Statements ab. Ich schätze aber, dass du mit 6-8h bei durchschnittlichem Gebrauch rechnen kannst (wie gesagt ohne Gewähr, hatte selbst noch keine finale Unit zum testen hier).
      lg
      Roman
    • verarbeitung hp/lenovo

      hallo, möcht mir ein ultrabook zulegen und da ich das fast jeden tag zwischen wohnung und uni hin und her trag lautet meine frage,
      welche notebooks bieten die bessere verarbeitungsqualität und sind robuster?
      lenovo oder hp?
      auf notebookcheck.com sind sie von der verarbeitung der lenovo-modelle sehr angetan.
      kann da hp mithalten?

      mfg dominic
    • Hallo Dominic,

      freut mich, dass du dich für unsere Ultrabooks interessierst!
      Das Folio 1040 ist unser hochwertigstes und am besten verarbeitetes EliteBook im kompletten Portfolio.

      Wir testen unsere Business EliteBook bereits seit einigen Jahren nach US Militärstandard (MIL-STD 810G). Diese Norm umfasst viele verschiedene Tests die bestanden werden müssen.
      Highligt ist wahrscheinlich der Drop Test in dem das Notebook 26 Stürze pro Seite aus Tischhöhe überleben muss.
      Zusätzlich zu den MIL-Specs testen wir unsere Geräte insgesamt 115.000 Stunden bevor sie auf den Markt kommen (z.B. öffnen und schließen des Displays, Tastaturanschläge, Anschlüsse, usw. - alles durch Roboter)
      Diesen Umfang an Tests und Zertifizierungen tut sich kein anderer Business Hersteller am Markt an.
      Am besten dur überzeugst dich von der tollen Qualität des EliteBook Folio 1040 selbst am u:book Infostand!

      Hier die genaue Auflistung der bestandenen Tests des Folio 1040.
      MIL-STD 810G Tests Summary EliteBook 1040

      Drop (Method 516.6 Procedure IV) Pass
      Functional Shock (Method 516.6 Procedure I) Pass
      Vibration (Method 514.6 Procedure 1, Category 4) Pass
      Vibration (Method 514.6 Procedure 1, Category 24) Pass
      Dust (Method 510.5 Procedure I) Pass
      Humidity (Method 507.5 Procedure II) Pass
      Altitude (Method 500.5 Procedures I & II) Pass
      High Temperature (Method 501.5 Procedures I and II) Pass
      Low Temperature (Method 502.5 Procedure I and II) Pass
      Temperature Shock (Method 503.5 Procedure I) Pass
      Sand test (Method 510.5, Procedure III) – Operating high temperature Pass
      Explosive Atmosphere test (Method 511.5) – Operating high temperature, on and off power Pass
      Freeze/Thaw (Method 524.5, Procedure III): -5C to -10C, 3 cycles Pass
      lg
      Roman
    • danke für die rasche antwort.
      am ubookstand war ich schon und viel mehr als einen kurzen äußeren eindruck von den geräten kann ma dabei ja nicht bekommen.

      das mit den tests nach dem standard klingt ja nicht schlecht. aber wie siehts im direkten vergleich zu den lenovos aus?

      und kommt das zbook 14 nicht an das elitebook 1040 heran was die verarbeitung betrifft?
    • hab auch noch eine weitere frage bzgl. des arbeitsspeichers:
      bei den programmen, die ich als bauingenieur benötig ist teilweise ein arbeitsspeicher von 8gb schon mindestvoraussetzung.
      sollte man da auf nummer sicher gehen und ein gerät nehmen, das noch platz für den einbau von zusätzlichem arbeitsspeicher bietet?
      würd das gerät schon gern 4-5jahre verwenden und wär dann unpraktisch wenn nach 3jahren die systemvoraussetzungen nicht mehr genügen!
    • Hallo Dominic,

      bei den ZBooks legen wir natürlich auch größten Wert auf eine möglichst perfekte Verarbeitung und Robustheit. Auch die ZBooks werden nach MIL-Specs getestet und bestehen diese.
      Da es aber etwas dicker und schwerer ist, empfinden viele Käufer das EliteBook Folio als nochmals hochwertiger vom Design und von der Verarbeitung her. Das Chassis besteht beim Folio 1040 auch aus weniger Bauteilen, sodass es aufgeräumter und schlichter rüber kommt als das ZBook 14.
      Von der generellen Verarbeitungsqualität sollte trotzdem kein Unterschied zwischen diese Modellen bestehen.

      Edit: Hast du als Bauingenieur auch mit CAD oder öhnlichen Programmen zu tun? Falls ja würde ich dir in diesem Fall tatsächlich zu unseren ZBooks raten. Die sind nicht nur nachrüstbar (bis zu 16GB) sondern auch mit den einschlägigen Programmen zertifiziert (ISV) und auch die Performance wäre wesentlich besser.
      lg
      Roman
    • User4765 schrieb:

      hab auch noch eine weitere frage bzgl. des arbeitsspeichers:
      bei den programmen, die ich als bauingenieur benötig ist teilweise ein arbeitsspeicher von 8gb schon mindestvoraussetzung.
      sollte man da auf nummer sicher gehen und ein gerät nehmen, das noch platz für den einbau von zusätzlichem arbeitsspeicher bietet?
      würd das gerät schon gern 4-5jahre verwenden und wär dann unpraktisch wenn nach 3jahren die systemvoraussetzungen nicht mehr genügen!


      Aus eigener Erfahrung: Wenn 8 GB Mindestspeicher ist und Du das Gerät 4-5 Jahre verwenden möchtest: Nimm ein Gerät, was (einfach) aufrüstbar ist. Du wirst wenn 8 GB Mindestanforderung sind bald an die Grenzen stoßen wenn es um größere Arbeiten geht. Sicher wirst Du auch mit 8 GB arbeiten können, aber obs Spaß macht oder ob Du Auszuckst weil die Maus zu ruckeln beginnt, das Abspeichern genug Zeit zum Kaffeekochen gibt - ist eine andere Frage. Außerdem benötigen neue Softwareversionen (in der Zukunft) immer mehr Speicher.

      Erlernte Autocad 12 im Jahr 1995 einer Maschine mit 8 MB (Megabyte!) Speicher - das war die Minimalkonfiguration - empfohlen waren damals 16-32 MB (Megabyte!) Es ging mit den 8 MB, keine Frage - aber als ich dann Maschinenteile mit mehr als 20 Baugruppen zusammenfügen wollte konnte ich Kaffeetrinken gehen...

      Würde heute immer die empfohlene Speichergröße für sinnvolles Arbeiten als Ausgangspunkt nehmen und nie die Minimalkonfiguration - außer man macht nur sehr einfache Dinge.

      Hab das zbook14 mit dem Folio auch lange verglichen: Der einzige Vorteil am Foilio: Es schaut etwas flacher aus und wirkt schicker. Das zbook14 hat genauso ein robustes Metallgehäuse und wirkt mit den Materialien edel - das ist aber eher subjektive Geschmacksfrage. Dafür erkauft man sich für das edlere Design und die 1 cm weniger Dicke den Nachteil, dass man das Gehäuse nicht so einfach aufbekommt um zu warten oder upzugraden und mit 12 GB Maximal-Speichergröße ist man dann doch etwas eingeschränkt gegenüber den 16 GB vom zbook 14. Vom Gewicht her war der Unterschied subjektiv nicht wahrzunehmen. Würde das Folio als Ingenieur oder Techniker eher nur als Zweitgerät nehmen, wo es für die Kommunikation, Präsentation und mobile Arbeit seine Berechtigung hat - für größere Aufgaben im Ingenieurbereich denke ich ist man mit dem zBook 14 besser bedient.


      lg
      andi
    • @ User4765
      Da kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen. Bei CAD Anwendungen bist du sicher mit dem zBook 14 besser bedient. Ich persönlich sehe 8 GB als mindest RAM für einen heutigen PC auch wenn man kein CAD darauf laufen hat, bei CAD würde ich gleich 16 GB empfehlen. Die 80€ für den zweiten 8 GB Riegel sind gut investiert,wenn man sich dadurch nervendes CAD-Geruckel erspart. Und nicht zu vergessen ist die Firepro, den auf internen GPUs machts auch keinen Spaß.

      Zur Verarbeitung: War am Infostand und beide Geräte (Folio und zBook) sind bestens verarbeitet bzw. schenken sich nichts bei der Verarbeitungsqualität.

      MFG
    • Dual Boot (Windows, Linux) - wie?

      Ich habe heute mein HP Folie 1040 G1 erhalten. Ich habe es bestellt, nachdem ich sicher gestellt habe, dass es unter Linux eingesetzt werden kann.

      Ich abe wie schon auf zahlreichen Rechnern davor, habe ich es mit Windows bestellt und will zusätzlich Linux installieren, um beim Booten die Auswahl zu haben.

      Ich habe das vorinstallierte Windows 7 eingerichtet, die C:-Partition verkleinert, um auf dem "nicht zugeordneten" Datenträgerteil Linux (openSuSE) zu installieren. Bei der Linux-Installation habe ich die mir bisher nie untergekommene Meldung erhalten, dass auf der "Platte" (/dev/sda) keine zusätzliche Partition im nicht zugeordneten Teil angelegt werden kann. Schon davor hat das Installationsprogramm als Vorschlag für eine automatische Plattenaufteilung nur das Löschen der vorhandenen Windows-Partitionen und das Anlegen von Linux-Partitionen auf dem gesamten Datenträger angezeigt - was ich davor noch nie gesehen habe, obwohl ich zahlreiche Rechner mit dual boot installiert habe.

      Beim Versuch, unter Windows 7 im nicht zugeordneten Bereich zusätzliche Partitionen einzurichten, meldete das Programm, dass dann die Basisdatenträger in dynamische umgewandelt werde, was das Booten eines 2. Systems unmöglich machen würde.

      Was muss ich tun, um ein HP Folio 1040 mit dual boot einrichten zu können?
    • WWW schrieb:

      Ich habe das vorinstallierte Windows 7 eingerichtet, die C:-Partition verkleinert, um auf dem "nicht zugeordneten" Datenträgerteil Linux (openSuSE) zu installieren. Bei der Linux-Installation habe ich die mir bisher nie untergekommene Meldung erhalten, dass auf der "Platte" (/dev/sda) keine zusätzliche Partition im nicht zugeordneten Teil angelegt werden kann. Schon davor hat das Installationsprogramm als Vorschlag für eine automatische Plattenaufteilung nur das Löschen der vorhandenen Windows-Partitionen und das Anlegen von Linux-Partitionen auf dem gesamten Datenträger angezeigt - was ich davor noch nie gesehen habe, obwohl ich zahlreiche Rechner mit dual boot installiert habe.


      Warum hast Du nicht gleich mit YaST partitioniert? Das schaut mir nach einem Fehler von Windows aus, der dir den Partitiontable zerschossen hat.

      WWW schrieb:

      Beim Versuch, unter Windows 7 im nicht zugeordneten Bereich zusätzliche Partitionen einzurichten, meldete das Programm, dass dann die Basisdatenträger in dynamische umgewandelt werde, was das Booten eines 2. Systems unmöglich machen würde.


      Der Fehler ist mir noch nie untergekommen. Ich partitioniere aber grundsätzlich nur mit den Linux Tools. Da geht einfach weniger schief.

      WWW schrieb:

      Ich habe heute mein HP Folie 1040 G1 erhalten. Ich habe es bestellt, nachdem ich sicher gestellt habe, dass es unter Linux eingesetzt werden kann.

      Ich abe wie schon auf zahlreichen Rechnern davor, habe ich es mit Windows bestellt und will zusätzlich Linux installieren, um beim Booten die Auswahl zu haben.

      Ich habe das vorinstallierte Windows 7 eingerichtet, die C:-Partition verkleinert, um auf dem "nicht zugeordneten" Datenträgerteil Linux (openSuSE) zu installieren. Bei der Linux-Installation habe ich die mir bisher nie untergekommene Meldung erhalten, dass auf der "Platte" (/dev/sda) keine zusätzliche Partition im nicht zugeordneten Teil angelegt werden kann. Schon davor hat das Installationsprogramm als Vorschlag für eine automatische Plattenaufteilung nur das Löschen der vorhandenen Windows-Partitionen und das Anlegen von Linux-Partitionen auf dem gesamten Datenträger angezeigt - was ich davor noch nie gesehen habe, obwohl ich zahlreiche Rechner mit dual boot installiert habe.

      Beim Versuch, unter Windows 7 im nicht zugeordneten Bereich zusätzliche Partitionen einzurichten, meldete das Programm, dass dann die Basisdatenträger in dynamische umgewandelt werde, was das Booten eines 2. Systems unmöglich machen würde.

      Was muss ich tun, um ein HP Folio 1040 mit dual boot einrichten zu können?


      Evtl. kann es aber noch sein, dass dein System einen GPT statt einen MBR Partitionsaufbau hat. Da kann ein meines Wissens nach zu Problemen kommen. Kannst Du mal bitte schauen, was du verwendest?

      lg
    • Ich habe das Problem gefunden: Zum Unterschied von z.B. Lenovo besteht das vorinstallierte HP System aus 4 Primärpartitionen, sodass keine Partition mehr angelegt werden kann. Mit dem Programm EaseUS Partition Master Home (gratis) konnte ich die beiden Partionen HP_RECOVERY und HP_TOOLS in logische Partitionen umwandeln. Dann musste ich auch noch die "nicht zugeordneten" Dateiträgerteile als logische Partition anlegen, damit die extended partition über den ganzen Bereich geht. Räumlich davor habe ich noch eine Primärpartition für /boot von Linux angelegt.

      Da EaseUS die Partitionen nicht wie für SSDs empfohlen auf 1MB-Grenzen anlegt, muss ich noch mit fdisk während der Installation (vor dem Definieren der Linux-Partitionen) den Partitionen die richtigen Adressen zuordnen. Das werde ich jedoch erst in der Früh machen, da ich derzeit zu müde bin, um mit großer Wahrscheinlichkeit fehlerfrei zu arbeiten.

      PS: Die SSD hat eine DOS-Partitionstabelle.
    • Netzteil-Stecker

      Hallo,

      habe heute mein Folio 1040 erhaltzen und der erste Eindruck ist perfekt. Alleridngs bin ich als langjähriger Elitebook-User etwas verzweifelt, dass der Stromanschluss nicht mehr die seit Jahren bei Elitebooks übliche Dimension hat (ist vermutlich dem flachen Design gschuldet).

      Da ich an verschiedensten Orten meines täglichen Lebens Elitebook-Netzteile liegen habe und somit egentlich fast nie eines mit mir herumführen musste, stehe ich jetzt für das 1040 ohne diesen Komfort da. Meine Frage: Gibt es einen Adapter, den man an die "alten" Netzteile stecken könnte, um das 1040 an diesen zu laden? Die Spannung ist ja mit 19,5 Volt nach wie vor die gleiche.

      Dake für Eure Antworten und LG