Warum wird U:book immer teurer?

    • Warum wird U:book immer teurer?

      Hallo Zusammen,

      Ich beobachte die U:book Aktion seit knapp 4,5 Jahren und entgegen den allgemeinen Trend wird die angebotene Hardware immer teurer. Warum ist dies so?
      Zur Verdeutlichung: Ich besitze selbst ein X200, gekauft über Ubook, und bekam diesen sehr hervorragenden Laptop mit GSM-Modul + Arbeitsspeicher-Upgrade + Xtra Akku + Einbau der Optionen und ohne Windows für unter 1000 EUR.

      Heute müsste ich für die gleiche Qualität knapp über 1100 EUR bezahlen. ( ThinkPad X240 mit GSM Modul + Einbauoption und ohne Betriebssystem )

      Ich bin Überzeugt von der Qualität und habe noch nie einen besseren Laptop besessen, jedoch habe ich früher als Student sehr auf dem Preis geachtet und halte die derzeitigen Preise für überhöht.

      Wie ist eure Meinung dazu?

      lg
      Markus

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mfreuden ()

    • Hallo !

      Aus meiner persönlichen Sicht (bin seit dem 1. Tag bei Ubook dabei) haben sich die Anforderungen geändert.
      Bei den ersten Ubookfenster wurden Standard Businessgeräte mit Standardausstattung ausgewählt und angeboten.
      Im Laufe der Jahre sind die Anforderungen gestiegen - mehr Speicher, noch größere Festplatte, noch höhere Bildschirmauflösung, NFC usw.

      Das sind alles Dinge die einzeln vielleicht nicht soviel an Aufpreisen ausmachen aber in Summe häuft sich das und so ergeben sich auch die Preise.
      Und für manche ist diese Topausstattung die wir bereits bieten noch immer zuwenig.

      Wenn man die Konfig. 1:1 vergleichen würde - kann ich aber sagen das wir trotzdem billiger geworden sind anstatt teurer.

      Das ist meine Meinung zu diesem Thema
      LG
      Brigitte
      Preisanfragen für Zubehör das nicht im Shop zu finden ist bitte an ubook@ri-s.at schicken.
    • Ich glaube dieses fenster waren fast alle laptops relativ hochpreisig, weil sie full HD und IPS displays hatten.
      Ich persönlich bin sehr froh darüber, kein IPS war so der Hauptgrund warum ich die letzten jahre nie bei u:book zugeschlagen hatte.
      Der durchschnittliche user kennt sich damit natürlich nicht aus, aber langfristig wird ihm wahrscheinlich auffallen wie schön das display im vergleich zu anderen nicht.-IPS laptops aussieht.

      Finde die preise eigentlich sehr OK. Man muss sich bewusst sein, dass man hier premium office laptops in top (bis auf die CPUs komischerweise :/ ) konfiguration kauft und das hat nun mal seinen preis.
      Lieber jetzt 200 € mehr ausgeben und sich dafür dann nicht 5 jahre lang über 5400 RPM festplatten und 15" 1336 x 768 TN displays aufregen wie sie in den standardkonfigurationen oft verbaut sind.

      Allerdings muss ich zugeben, dass durchaus mehr budget optionen angeboten werden könnten.
      Viele wollen einfach nicht mehr als 600€ für ein notebook ausgeben, auch wenn das dann bedeutet dass es halt kein Thinkpad T/W oder Elitebook wird.
      Stattdessen hat man aber ultrabooks wie das HP Folio oder Carbon X1, die IMHO nicht wirklich mehr bieten als die HP 8X0 G1 oder TP 440 Reihe bis auf "Style" und ein paar hundert gramm weniger (und heuer leider auch CPU leistung - verstehe immer noch nicht warum).
      An deren stelle könnte man gern noch eine 2. budget option anbieten (z.B. einen 14" auf mobilität ausgelegt und einen 15" auf performance wie auch in der midi klasse).
      Mir persönlich erscheinen die convertibles recht gimmicky, aber da lass ich mich gerne eines besseren belehren, weiss ja nicht wieviel die gekauft werden.
    • Also wenn ich mir so die Lenovo Bestellliste ansehe, dann sind gerade die höherpreisigen Geräte gefragt. Das X1 ist der Renner schlechthin, und auch das Thinkpad Yoga ;) Ich denke, dass viele Studenten die gebotene Qualität zu einem wirklich attraktiven Preis-Leistungsverhältnis zu schätzen wissen!
    • User1806 schrieb:

      Also wenn ich mir so die Lenovo Bestellliste ansehe, dann sind gerade die höherpreisigen Geräte gefragt. Das X1 ist der Renner schlechthin, und auch das Thinkpad Yoga ;) Ich denke, dass viele Studenten die gebotene Qualität zu einem wirklich attraktiven Preis-Leistungsverhältnis zu schätzen wissen!


      Aus meiner Sicht ist es auch sinnvoller mehr auszugeben und dafür länger einen leistungsfähigen Laptop zu haben als zu sparen, aber in 2-3 Jahren schon wieder ein neues Gerät kaufen zu müssen. Bin selbst auf die Consumergeräte reingefallen - sehen auf den ersten Blick nicht schlecht aus, aber die Rechenleistung nimmt bei denen echt von Monat zu Monat ab. Ich kann noch nicht sagen wie lange ich mit meinem neuen Gerät auskommen werde, aber definitiv länger als 2 Jahre ;)
    • Hallo Markus,

      ich bin zwar erst das 3. mal für u:book Seitens HP zuständig, habe mir aber gerade eben alle Flyer der vergangenen Aktionen angesehen und die Durchschnittspreise der Windows Varianten berechnet.
      Das günstige u:book Verkaufsfenster für uns war das Sommersemester 2013 (also genau vor einem Jahr). Durchschnittspreis 999€
      Das teuerste war das Sommersemester 2009. Durchschnittspreis 1321€.
      Wir hatten 4 Semester mit Netbooks drinnen, die den Durschnitt gewaltig nach unten gerissen haben ( WS09 bis SS11). Trotzdem lagen selbst in diesen Semestern die Durchschnittspreise zwischen 1033 - 1089€
      Aufgefallen ist mir auch, dass Budget Modelle unter 600€ extrem selten waren.

      Die Geräte im jetzigen Semester von HP haben einen Durchschnittspreis von 1165€.

      Ansonsten stimme ich Brigitte von Comparex zu, dass die Mindestanforderungen doch deutlich gestiegen sind.
      Ich möchte aber in Zukunft vor jedem Verkaufsfenster proaktiv nach eurer Meinung fragen und die Community so weit wie möglich in die Entscheidung welche Geräte ich mit welcher Konfiguration anbieten soll mit einbeziehen.
      In diesem Semester hab ich das ja schon mit einem eigenen Thread gemacht.

      Schönen Frühlings-Sonntag noch euch allen :thumbsup:
      lg
      Roman
    • Aber die Kritik stimmt doch.

      Ich habe in einem anderen Thread darauf verlinkt: Der Unterschied zwischen der Häufigkeit von Defekten bei höherpreisigen Laptops und bei niedrigpreisigen sind bei einem Horizont von 5 J ... 2%.

      Die Frage ist nun, ob diese 2% vom Preis-Leistungs-Verhältnis aus gesehen den Preisunterschied rechtfertigen.

      Man argumentiert mit extra-Garantie, extra-dies, extra-das - klar, die teureren Maschinen SIND besser - aber um wieviel? Die Frage, die ich mir stelle, ist, ob STUDENTEN diese Extras wirklich haben wollen, oder ob nicht IT-ler hier ein wenig von ihrer Technikliebe verleitet werden.

      Es gibt auch gute Laptops um 400-500 EUR, teilweise schon um 300 EUR. Und zum Argument "die Schweizer bei ETH Zürich"... ja, ich weiß, aber die Schweizer haben auch schweizer Eltern mit schweizer Gehältern.
    • User2556 schrieb:

      Man argumentiert mit extra-Garantie, extra-dies, extra-das - klar, die teureren Maschinen SIND besser - aber um wieviel? Die Frage, die ich mir stelle, ist, ob STUDENTEN diese Extras wirklich haben wollen, oder ob nicht IT-ler hier ein wenig von ihrer Technikliebe verleitet werden.


      Also ich hab mir das Lenovo W540 bestellt und die Hardware brauche ich als angehender Architekt. Leider macht Autodesk Autocad jedes Jahr größer und größer (leider nicht nur Autodesk sondern auch Adobe, McNeel usw.) und die kleinen billigen Notebook packen das schwer. Man muss ab und zu mal auch einen Film schneiden und große Plakate bearbeiten und das wird mit ner mobilen Hardware die 500 Euro kostet sehr schwer. Und bevor ich da 1000 Euro für ein Consumer oder Gaming Notebook ausgebe ist es besser in die Tasche zu greifen und sich eine Mobile Workstation zuzulegen. Dabei bekommt man einen super Support und die möglich noch einige Hardware Erweiterungen vorzunehmen.

      Ich will nur sagen wieso der Business Support besser als der Consumer Support ist (aus Erfahrung):
      Business Support - Problemlösung in weniger als einer Woche
      Consumer Support - 3 Woche bis 1 Monat und dann kommt das Teil zurück und die sagen: "Kein Fehler gefunden. Sorry!"

      Wegen der Hardware hat sich User4803 schon geäußert.

      Für jemanden den nur im Internet surft und Text, oder Tabellen mit dem Office erfasst, ja dann sind die über 1000 Euro zu schade.

      Und warum u:Book teurer wird, also ich glaube nicht das im Leben momentan was billiger wird, deswegen kann man nicht erwarten, dass die Hardware billiger wird. Wenn man Up-to-Date bleiben will muss man auch einmal mehr ausgeben. Und wir bekommen ja die aktuellste Hardware die momentan am Markt ist, also beschweren würde ich mich da nicht, weil ohne u:Book könnte ich mir diese Konfiguration sicher nicht leisten können. :thumbsup:

      Das andere ist, die Consumer Notebooks kann man sich im Internet eh sehr billig bestellen ich glaube nicht, dass wenn diese in u:Book aufgenommen werden so viel preiswerter werden und um den Studenten 40-50 Euro zu ersparen lohnt sich in meinen Augen nicht (dafür gibts momentan den edustore). Bei den Angeboten in diesem Fenster kann man glaube ich bei einigen Modellen um einige hundert Euro reden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von User4218 ()

    • Man argumentiert mit extra-Garantie, extra-dies, extra-das - klar, die teureren Maschinen SIND besser - aber um wieviel? Die Frage, die ich mir stelle, ist, ob STUDENTEN diese Extras wirklich haben wollen, oder ob nicht IT-ler hier ein wenig von ihrer Technikliebe verleitet werden.


      Das mit Sicherheit. Aber ich finds klasse, wenn ich einen Laptop habe, der keine 2 Minuten braucht um hochzufahren. Dessen Akku länger als 3 Stunden hält. Der leise ist auch wenn er arbeiten muss. Das alles sind Punkte, die viele Consumer Modelle nur zum Teil (oder gar nicht) erfüllen können. Dazu kommt noch der Leistungsunterschied der Festplatte, der Grafikkarte, des Prozessors, RAM Speicher, etc. Also in % ist das sicher eine deutliche Verbesserung gegenüber 300-400€ Laptops - irgendwo muss der höhere Preis auch gerechtfertigt sein. Und ja, im Vergleich zu früher wird die Hardware günstiger - aber wenn man up-to-date bleiben möchte zahlt man eben noch (mindestens) denselben Preis.

      Ob mans als Student braucht sei dahingestellt, aber es ist auf jeden Fall eine Wohltat mit einem high-end Gerät arbeiten zu können. ;)
    • Für billige Consumermodelle würden wir Studenten niemals derartige Rabatte kriegen, dass sich ein derartiges Unterfangen wie ubook überhaupt lohnt. Wer die will, es gibt Geizhals.

      Und wem die Modelle hier nicht zusagen, es gibt für Studenten und Lehrkräfte nicht nur ubooks, sondern auch ACP, den Edustore und campuspoint. Dazu noch den Bildungsstore von Microsoft wo es zb. die Surface Teile billiger gibt. Lediglich DELL dürfte für Österreicher keinen Bildungsstore haben.

      Also Auswahl gibt es genug, daran wird es sicher nicht scheitern.

      Und wer die Bestellungen von Lenovo die letzten Tage verfolgt hat, hat gesehen dass das beliebteste Modell das X1 ist, an 2. Stelle dürfte das Yoga liegen, an letzter Stelle das Thinkpad 8 (nachdem das keinen Stylus Support wie die Konkurrenz bei dieser Größe hat auch kein Wunder, dafür ist die Größe 8.3 und die Auflösung und das Cover ein echtes Highlight .... aber ohne Stylus .... im Gegensatz zur Konkurrenz sehr super: automatisch GPS, 8.3 statt 8 Zoll, tolle Auflösung, cooles Cover, super Verarbeitung).
    • User4218 schrieb:

      Ich will nur sagen wieso der Business Support besser als der Consumer Support ist (aus Erfahrung):
      Business Support - Problemlösung in weniger als einer Woche
      Consumer Support - 3 Woche bis 1 Monat und dann kommt das Teil zurück und die sagen: "Kein Fehler gefunden. Sorry!"
      Also meine Erfahrung mit dem Business Support (HP) ist leider ein bisschen anders (kann natürlich auch ein Ausnahmefall sein):
      Ende November eingeschickt (Abstürze/Bluescreens, Pixelfehler, Touchpad defekt), nach 2 Monaten (Ende Jänner) zurückbekommen, Display getauscht, Touchpad getauscht, bezüglich Bluescreens "Kein Fehler gefunden. Sorry!" (wobei es ausreicht sich ein 10 min youtube-Video in HD anzusehen).
      Nach dem Display-Tausch funktioniert die Helligkeitsregelung nicht mehr, vermutlich kommt kommende Woche zum 2. mal ein Techniker (das letzte mal hat er zumindest Mainboard und Grafikkarte getauscht und die Bluescreens sind weg).
    • Hallo User4814,

      erstmal sorry von Seiten HP, dass du Probleme mit deinem Notebook hast und wir diese anscheinend noch nicht beheben konnten. So wie du es hier beschreibst ist es sicherlich ein Ausnahmefall (ich weiß kein Trost für dich).
      Bitte schick mir via privater Nachricht hier im Forum deine aktuelle Case Nummer (bzw. auch ältere falls es welche gab). Ich würde mir den Fall gerne am Montag im Office genauer ansehen. Vielleicht kann ich zur Besserung der Situation beitragen.
      lg
      Roman
    • User4814 schrieb:

      Ende November eingeschickt (Abstürze/Bluescreens, Pixelfehler, Touchpad defekt), nach 2 Monaten (Ende Jänner) zurückbekommen


      Also ich finde den Business Support von HP super- das Notebook von meiner Freundin hatte einen Defekt (Bildschirmflackern nach Sleep Modus) wurde eingeschickt und nach eine Woche war das Notebook wieder bei uns (dabei wurde das Display mit dem Displaygehäuse getauscht). Fehler bestand immer noch. Angerufen und 2 Tage später war ein Techniker bei uns zu Hause, der wieder alles getauscht hat. Nach 3 Stunden Arbeit war das Problem wieder da. Also das mit dem Techniker haben wir 5-6 Mal gemacht und es wurden 2x Mainboard, 3x Display, 1x CPU getauscht und am Ende war ich sehr angefressen und hab die Firma gebeten das Notebook mitzunehmen und bei Ihnen vor Ort das Problem zu lösen. Zwei Tage später haben sie auch keine Lösung finden könne und das Notebook wurde eingeschickt und meine Freundin hat ein neues von HP bekommen (es hat alles ca 2 Monate gedauert).
      Das wichtigste beim Support ist, dass man oft anrufen muss um Stress zu machen sonst funktioniert das nicht und beim Business Support ist es zu erwarten das alles so schnell wie möglich läuft.

      Also ich an deiner Stelle hätte sie alle 5 Minuten angerufen und sie drauf hinweisen, dass du ein Bussines Support erwartest. :thumbup:
    • Was ist an einer Bearbeitungsdauer von 2 Monaten bitte super?!? Sollte der Pick up & Return Service von HP tatsächlich so dermaßen katastrophal schlecht sein (was ich allerdings nicht annehme sonst würde man hier in den Foren mehr davon lesen) dann gehört selbst ein so großer Hersteller wie HP auf der Stelle von jeglichen Bildungsstores entfernt.

      Also dieses Posting verstehe ich nicht, denn 1. ist da nichts super dran (selbst bei Pick up & Return muss das Teil wenn es am Montag aufgegeben wird, spätestens Freitag wieder da sein oder dieses Unternehmen sollte besser vom Markt) und 2. verstehe ich nicht wie man sich das so lange gefallen lässt. Die kriegen 1 mal die Chance auf Verbesserung, geht das nicht Austausch oder Geld zurück.

      Man braucht die Geräte ja zum Arbeiten oder habt ihr ernsthaft auch nur 1 Woche Zeit mal nichts zu tun bzw. Zeit um alle 5 Minuten wegen einem Notebook wo anzurufen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von User4504 ()

    • User4504 schrieb:

      Was ist an einer Bearbeitungsdauer von 2 Monaten bitte super?!? Sollte der Pick up & Return Service von HP tatsächlich so dermaßen katastrophal schlecht sein (was ich allerdings nicht annehme sonst würde man hier in den Foren mehr davon lesen) dann gehört selbst ein so großer Hersteller wie HP auf der Stelle von jeglichen Bildungsstores entfernt.


      Das Pick Up & Return Service hat super funktioniert, das was nicht so gut funktioniert hat ist dass HP bevor sie dir ein neues Notebook schicken alle Teile 2-3 Mal austauschen. Das Problem was war kommt aber in einem von vielleicht 1 000 000 Stück vor, wenn überhaupt. Sie haben wirklich alles was für die Ursache des Defekts verantwortlich sein könnte ausgetauscht, das was nicht ausgetauscht worden ist war das Gehäuse :D

      Mit 1 Mal die Chance zur Verbesserung kriegen hab ich es auch versucht, kommt aber bei HP nicht durch und ich glaube es wird keinen Hersteller geben bei dem das durchgeht.

      Wie man sich das so leicht gefallen lassen kann, sehr leicht, hast leider keine andere Wahl, oder? :P
    • Wenn man zusammenbringt dass es über die Gewährleistung läuft dann ist das Teil nach dem 1. Reparaturversuch gegen Geld zurückgegangen, aber auch über die Garantieschiene kann man denen sehr schnell an.

      Nachdem die Unternehmen immer unverschämter werden kenne ich mittlerweile sehr viele die genau wegen deiner Probleme eine Rechtsschutzversicherung haben. Hauts nicht hin, hat der Anwalt halt Arbeit.

      Ich selbst lasse sie auch nur einen einzigen Versuch machen. Nachdem der 1. Versuch bei Apple das letzte mal nicht geklappt hat, meinten die auch dass mein Wunsch auf sie sollen das Teil jetzt auf der Stelle gegen ein neues austauschen (nicht refurbished) kam auch geht nicht. Das Gespräch mit deren Vorgesetzten ging dann zu meinen Gunsten aus. Genauso wie mein Gespräch (meine Frau hat sich vor Jahren mal eingebildet sie will so ein Teil vom Hofer) mit der Zentrale vom Hofer im Hofer vor 3 voll besetzten Kassen .... Die wollten mehrmals dass ich bitte mit dem Telefon vom Hofer rein in ihr Büro gehe, weil das kriegen ja sonst alles die anderen Kunden mit ... Was denen allen nicht gefällt ist Öffentlichkeit. Das scheuen die wie der Teufel das Weihwasser.

      Also wenn du es nicht schaffst beim 2. Gespräch mit höherer Eben zu reden, dann gibt es immer noch deren Facebook Seiten und Co. Wie gesagt, Öffentlichkeit mögen sie nicht.

      Dieses Bittstellerwesen ist real längst vorbei. Wir haben Auswahl. Wenn der eine nicht bereit ist zu tun was der Kunde will, es gibt eh einen anderen Hersteller. Die wollen aber etwas von uns. Unser Geld. Und dafür müssen DIE sich anstrengen, nicht wir. Wir haben die Auswahl, nicht die Unternehmen. In Wahrheit sind die die Bittsteller.

      Von den Mitarbeitern her hatte ich bisher eigentlich immer nur nette Leute am Handy. Und die mit denen man telefoniert, die können in Wahrheit ja auch nichts für die kaputten Geräte ...

      Wobei mir vorkommt dass die Geräte von der Hardware her weniger Fehler haben wie noch vor 10 bis 15 Jahren und dass der Service besser wurde. Was dafür mies ist, ist der Umstand dass der Kunde immer öfter Beta-Tester spielen soll. ZB. aktuell Dell bei seinen Stylus Produkten. Oder Anfangs das Stylus Problem beim Thinkpad Yoga.

      Die Unternehmen müssen wieder mehr Ressourcen für die Testung ihrer Produkte einsetzen, "bevor" sie sie verkaufen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von User4504 ()

    • User4504 schrieb:

      Wenn man zusammenbringt dass es über die Gewährleistung läuft dann ist das Teil nach dem 1. Reparaturversuch gegen Geld zurückgegangen, aber auch über die Garantieschiene kann man denen sehr schnell an.


      Das geht im 1. halben Jahr - danach kannst Du weitere 1,5 Jahre versuchen nachzuweisen, ob der Fehler bei Auslieferung bereits vorlag oder nicht (Beweislastumkehr im Gewährleistungsfall). Wenn Dir das Teil nach genau einem Jahr Probleme bereitet wirst Du dann auch hier Durchsetzungsschwierigkeiten haben. Hier zieht dann die entsprechende Garantie der Businessgeräte, die für uns mehr bietet als jene von Consumergeräten.

      So wie von anderen bereits geschildert kann es vorkommen, dass ein Defekt versteckt ist und sehr selten vorkommt, deshalb die Behebung länger dauert - aber es wird trotzdem versucht und getauscht nacheinander. Ich kenne sowas auch, aber auch andere Fehler, die dank Support und Abholung binnen 2 Tagen behoben waren.

      Erst vergangenen November: Supportmitarbeiter vermutete defekt in Anschluss Dockingstation - er beauftragte noch am selben Tag eine Aussendung einer neuen Dockingstation mit UPS aus Amsterdam (ich rief um ca. 15 Uhr an), die am folgenden Tag um 10 Uhr vormittags bei mir ankam. Nahm die neue Dockingstation und gab die alte dem UPS-Typen mit. Fall erledigt. Kaum bis keine Standzeit und das Gerät war so kurz als möglich nur außer Betrieb. Vor ca. einem Jahr: Bildschirm begann nach längerer Betriebszeit zu flackern. Anruf, am nächsten Tag war Servicetechniker da und tauschte Bildschirm. Fall erledigt.

      Wenn Du letzten geschilderten Fehler bei Consumergeräten hast kann Dir passieren: Du schickst das Gerät ein und bekommst es unrepariert zurück weil nach dem "Vorführungseffekt" das Flackern ausgerechnet dann nicht auftrat und sie den Fehler nicht fanden. Dann schickst Du es erneut ein, weil es noch immer Flackert - dann wird der Fehler doch behoben - dann schicken sie es Dir zurück und nach einem Monat kannst Du das Gerät wieder verwenden. Ich habe bei Businessgeräten noch nie erlebt, dass der Support zu diskutieren bekam oder etwas abwies mit dem Hinweis, na es funktioniert eh doch.

      Und wozu das ein Studierender braucht? Wer diese Frage stellt hat es noch nie erlebt Abgabefristen oder wichtige Projekte zu haben, wo ausgerechnet kurz davor der Laptop/PC/Werkzeug eingeht.

      lg
      andi
    • also ich habe in der familie in der zwischenzeit das 5te thinkpad erstes wurde 2004 gekauft letzes vor einem guten jahr und ich muss sagen das die qualität eigetnlich immer schlechter wurde
      das erste (t40) aus 2004 hatte zwar auch einige macken (2x defektes mainboard 1x festplattenschaden) war aber ansonsten top verarbeitet
      auch mein t60 war ein traum 1440 x 1050 zeilen auflösung und nach fast 5 jahren eigentlich noch absolut top nur mal neuen akku gekauft und der wäre ws. noch immer im einsatz wenn meine freundin nicht einen halben L wasser drüber geleert hätte
      das t400 meiner schwester ist die reinste klapperkiste und macht trotz geringer nutzung öfters mal probleme
      mein t410 das damals 1440 euro + 160 für die dockingstation gekostet hat ist das geld absolut nicht wert nach einem halben jahr lüfter schaden 1 woche auf vor ort service gemacht dabei wurde das palm rest gebrochen also nochmal termin ausmachen beim neuen palm rest war der fingerprint sensor kaputt nochmal termin das neue palm rest ist dann gleich beim einbau gebrochen der techniker war aber fit genug den finger print sensor zu wechseln und ins gute palm rest zu bauen
      die dockingstation ist zwar praktisch aber hat bei leichtesten erschütterungen vom schreibtisch (locher) aussetzer und über dem lüfterauslass ist direkt eine blende wodurch der laptop sehr heiß und laut wird (denkt bei lenovo niemand mit???)
      nach 2 jahren waren dann die monitor scharniere komplett im arsch anruf bei der lenovo hotline hat genau hervorgebracht, dass außenschäden nicht mehr repariert werden seit einem jahr (sehr toll) hier war dann comparex so nett und hat das auf kulanz gelöst wenn auch nicht wirklich super.
      Ich habe ein mail geschrieben ob das stimmt, dass schäden nicht mehr repariert werden und es wurde mir angeboten das auf kulanz zu lösen. soweit sogut bekam ich also den anruf vom techniker, dass die scharniere jetzt da sind wann ich denn zeit hätte. ich ja die nächsten 3 tage bis auf die vorlesungszeiten eig immer. bis sich herausstellte, dass der techniker in brunn am gebirge sitzt ich habe halt gesagt das ich vor ort service hätte er hat mich gebeten das mit der sekretärin abzuklären die hat mich dann auch 2 min später angerufen und zur sau gemacht was ich mir einbilde se machen das auf kulanz auf ihre kosten und ich will nicht nach brunn am gebirge fahren (wie auch ohne auto) dann war das angebot dass ich ihn in die wiener firma bringe und se nehmen ihn mit raus also 1h hin irgendwo in den 13. 1h heim nach 7 tage ohne laptop mal anruf beim techniker wie es ausschaut ob ich den heuer wieder kriege er: ja er hat das richtige ersatzteil nicht da gehabt aber morgen schickt er ihn in die zentrale zurück
      am nächsten tag auchs mail von ihm das er ab morgen abholbereit ist (war er natürlich nicht also wieder 2h umsonst in den 13 gefahren) dann am nächsten tag laptop geholt zuhause aufgeklappt : fan error den techniker angerufen: er ja er braucht das gerät vor sich (das palm rest war auch wieder gebrochen nach dem service) diesmal hab ich dann drauf bestanden, dass das gerät geholt wird also am nächsten tag gerät dem botendienst übergeben nach 2 wochen wieder gekriegt und der laptop ging wieder im neuen palm rest war halt wieder ein anderer sprung aber das war mir in dem moment egal ich brauchte den laptop für eine arbeit
      jetzt hab ich halt eigentlich einen laptop um 1600 euro gesamt gekauft bei dem mitten im palm rest ein fetter sprung ist und der rechte untere rand von der tastatur ca. 2 mm zu hoch absteht und herumflattert

      dies war halt dann mein letzes thinkpad kauf mir da lieber 3 samsung ultrabooks und fahr trotzdem billiger