Macbook Pro Kriechstrom

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Macbook Pro Kriechstrom

      Liebe Forumsleser!

      Im aktuellen Verkaufsfenster habe ich ein Macbook Pro Retina 13 erworben und habe damit ein großes Problem, obwohl ich grundsätzlich mit Design und Bedienkonzept sehr zufrieden bin:
      Für manche hört sich das jetzt vielleicht verrückt an, jedoch tritt bei meinem Macbook folgendes Phänomen auf:
      Es scheint so, dass vom Notebook ein starkes elektromagnetisches Feld ausgeht (oder Kriechstrom am Gehäuse), welches sich auch ohne direkte Berührung des Unibody Gehäuses oder des Trackpads bei mir als Kribbeln in den Armen und Fingern oder als kleine Stiche (Stromschläge?) bemerkbar macht (Wlan aus, Bluetooth aus). Dies tritt sowohl bei Akkubetrieb als auch bei Netzbetrieb mit geerdetem Kabel und intakter Erdung der Steckdose auf, jedoch bei Netzbetrieb weniger stark. Der Effekt wird bei längerem Arbeiten mit dem Gerät unangenehmer, manchmal (gerade bei kurzer Benutzung) merke ich es fast nicht, wird aber dann spürbar. Am intensivsten bemerkt man das Kribbeln, wenn man die Finger sehr nahe über den Bereich des Trackpads und rundherum hält, aber ich spüre es auch über der Tastatur.
      Da ich sehr viel mit dem (doch recht kostspieligen) Gerät arbeiten wollte, ist dieser unangenehme Effekt sehr störend für mich und ich kann nach längerer Zeit einfach nicht mehr damit arbeiten. Ich hatte bisher etliche Notebooks (auch teilweise mit Metallgehäuse), bei denen ich nichts verspürt habe. Nach einer Internetrecherche hatten anscheinend mehrere Personen dieses Problem auch schon.
      Wer kann mir helfen?

      Vielen Dank!

      Andreas
    • Bitte in jedem Fall den Apple-Suppot kontaktieren und ggf. das Gerät tauschen lassen
      I hear you say "Why?" Always "Why?" You see things; and you say "Why?"
      But I dream things that never were; and I say "Why not?"


      —George Bernard Shaw (1856-1950)