Wünsche/Anregungen an HP für das u:book-Verkaufsfenster im WS 2016

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  • Hallo, ich finde die HDD Festplatte drin einfach unnötig, wozu extra Gewicht und eine langsame Festplatte. Besser man gibt eine 512GB SSD rein und wenn man doch mal mehr Speicherplatz benötigt, kann man ja eine externe Festplatte anschließen.
    Speicher 8GB und aufrüstbar und einen vernünftigen Prozessor. Bei der SSD wärs eventuell nett wenn es eine PCIe Variante ist.
    Optimal wär dann noch wenn der USB-C Anschluss auch für Thunderbolt benutzbar wär.

    Mit einer HDD die ich gleich rausschmeißen würde, kommt der Laptop dann eher wieder nicht in Frage, schade. Obwohl ich gerne mein altes Elitebook 8840p endlich tauschen würde. :)
  • Danke für dein Feedback. Genau das will ich hier haben (auch wenns für meine Entscheidungsfindung in diesem Semester zu spät ist).
    Viele stehen sichs einfach auf das "best of both worlds". Geschwindigkeit der SSD als Boot Medium + riesen Speicher als "Datenfriedhof" in einem 19mm Ultrabook.
    Deine Meinung kenne ich aber natürlich von anderen aus den letzten Semestern. Die, die die HDD nicht brauchen nehmens meistens raus und verwendens z.B. als externe HDD. Ausbau klappt bei uns ja ganz einfach und ohne Garantieverlust.

    Edit: Zu viel gespoilert, sorry :P
    lg
    Roman
  • danke für die Infos. Hab mich nur gerade gefragt, warum der TB3 beim ZBook und Folio möglich ist und beim 840er nicht, technisch stellt es ja kein Problem dar und bezüglich Kosten kann es maximal so 50 Euro ausmachen. ZBook wär auch interessant, aber das hab ich eher schwerer in Erinnerung. Mit i5 könnte leben, i7 nicht unbedingt nötig.

    Gute Nacht
  • Ich kann nur eine Lanze für das zBook 15u G3 brechen, welches ich im letzten Semester hier erworben habe. Ich nehm an die aktuelle Konfiguration wird sich nur geringfügig von der letztjährigen unterscheiden.

    In den diversen Tests bekommt das Gerät ja eher durchwachsene Kritiken, da es nicht die Leistungswerte der großen Workstations erreicht.

    Meiner Meinung nach kauft man sich für solche Anforderungen auch kein Ultrabook. Für mich ist die dezidierte Grafikkarte in der Ultrabook-Klasse sogar unnötig und könnte gerne weggelassen werden. Für Office, Bildbearbeitung und auch Videobearbeitung ist sie völlig unnötig (bringt de facto keine Beschleuningung), Spielen am Ultrabook ist für mich auch nicht sinnvoll. Bleiben die CAD-Anwender und die nehmen dann sowieso meist was stärkeres.

    Also zum UBook-Preis ist das ZBook 15u G3 für alle, die gerne leichte und tragbare 15 Zoll mögen (das Display ist toll!), meine absolute Empfehlung, zumal es auch sehr gut aussieht.
  • Noch meine Meinung zum Festplattenthema: Ich erachte die Kombnation kleine SSD + HDD auch für nicht sinnvoll. Eine 512GB SSD kostet nicht mehr die Welt und das sollte für die meisten Anwender ausreichend sein. Du schreibst ja selbst, dass viele die HD rausnehmen und extern verwenden.

    Meine Anregung fürs nächste Semester: Eine große SSD, am besten im m.2 Slot. Dann ist der Platz für die Fesplatte frei und wer möchte, kann ja den umgekehrten Weg gehen und eine Festplatte noch selbst hinzufügen.
  • User6565 schrieb:

    danke für die Infos. Hab mich nur gerade gefragt, warum der TB3 beim ZBook und Folio möglich ist und beim 840er nicht, technisch stellt es ja kein Problem dar und bezüglich Kosten kann es maximal so 50 Euro ausmachen. ZBook wär auch interessant, aber das hab ich eher schwerer in Erinnerung. Mit i5 könnte leben, i7 nicht unbedingt nötig.

    Gute Nacht
    Du hast absolut recht - technisch wäre es natürlich möglich TB3 auch in allen anderen normalen Notebook Klassen unterzubringen.
    Warum wir es dann nicht tun?
    Kurzform: Im Zuge der Produktentwicklung vom Reisbrett aus (die bei unseren Business Produkten schon über 1 Jahr vor eigentlichem Release beginnt) muss man entscheiden welche Serie welche Features bekommen. Zum Beispiel, ab welcher Serie gibts einen echten Docking Port; in welcher Serie gibts welche Zoll Größen; in welcher Serie gibts welche CPUs usw.
    So muss man auch entscheiden für welche Serie welche Anschlüsse geeignet sind.

    Sicher kann man sich "alle" Features schon ab der ProBook 400er Serie wünschen, aber das treibt halt auch den Preis in die Höhe. Im Endeffekt hätten wir nurmehr High End Dinger um 2000€ ohne einer passenden Abstufung im Feature Set und eben auch dem Preisniveau.

    Grundsätzlich bin ich mal froh, dass wir als einziger Hersteller bereits USB-C flächendeckend ab der 400er Serie mit an Board haben. Das gibt Zukunftssicherheit allein schon aufgrund des neuen Formfaktors. Dass im Moment nur die High End ZBooks und Spezial Modelle der Business Notebooks mit TB3 zusätzlich daher kommen, kann man als ärgerlich ansehen, aber wir versuchen natürlich trotzdem bereits soviel wie möglich Modelle damit auszustatten.
    Im Endeffekt ist es unser Ziel unsere Geräte mit soviel wie möglich sinnvolen Features zum kleinst möglichen Preis auszustatten und somit die Leute von unseren Geräten zu überzeugen.

    User2390 schrieb:

    Ich kann nur eine Lanze für das zBook 15u G3 brechen, welches ich im letzten Semester hier erworben habe. Ich nehm an die aktuelle Konfiguration wird sich nur geringfügig von der letztjährigen unterscheiden.

    In den diversen Tests bekommt das Gerät ja eher durchwachsene Kritiken, da es nicht die Leistungswerte der großen Workstations erreicht.

    Meiner Meinung nach kauft man sich für solche Anforderungen auch kein Ultrabook. Für mich ist die dezidierte Grafikkarte in der Ultrabook-Klasse sogar unnötig und könnte gerne weggelassen werden. Für Office, Bildbearbeitung und auch Videobearbeitung ist sie völlig unnötig (bringt de facto keine Beschleuningung), Spielen am Ultrabook ist für mich auch nicht sinnvoll. Bleiben die CAD-Anwender und die nehmen dann sowieso meist was stärkeres.

    Also zum UBook-Preis ist das ZBook 15u G3 für alle, die gerne leichte und tragbare 15 Zoll mögen (das Display ist toll!), meine absolute Empfehlung, zumal es auch sehr gut aussieht.
    Freut mich, dass du anscheinend zufrieden bist mit deinem ZBook 15u G3 und danke für dein Lob!
    Das ZBook 15u G3 ist halt bewusst an diejenigen gerichtet die eben nicht die gewohnte absolute High End Performance der mobilen Workstations brauchen, aber z.B. trotzdem die Software Zertifizierungen. Es ist eben eine Einstiegsworkstation zum Preis eines EliteBooks. Und genau diese Message wird dieses mal im Verkaufsfenster ganz deutlich zu sehen sein ;)
    lg
    Roman
  • User2390 schrieb:

    Noch meine Meinung zum Festplattenthema: Ich erachte die Kombnation kleine SSD + HDD auch für nicht sinnvoll. Eine 512GB SSD kostet nicht mehr die Welt und das sollte für die meisten Anwender ausreichend sein. Du schreibst ja selbst, dass viele die HD rausnehmen und extern verwenden.

    Meine Anregung fürs nächste Semester: Eine große SSD, am besten im m.2 Slot. Dann ist der Platz für die Fesplatte frei und wer möchte, kann ja den umgekehrten Weg gehen und eine Festplatte noch selbst hinzufügen.
    Naja, viele habe ich nicht geschrieben :P Ich kenn aber wie gesagt die Sichtweise und habe gehört, dass es manche so gemacht haben.
    Es kommt ein weiterer Faktor hinzu den man nur als interner kennt. Wenn ich das EliteBook 840 G3 nur mit M.2 SSD ausstatte, hab ich keine Möglichkeit den (notwendigen) 2,5" HDD Rahmen von Haus aus mit einbauen zu lassen. Beim ZBook 15u geht das schon. Das ist mit ein Grund warum ich das 840er weiterhin in der Kombi anbiete (Hauptgrund ist aber weiterhin weil die SSD+HDD Kombination einfach so beliebt ist).

    Bitte fragt mich nicht warum das so ist, ich wunder mich selbst drüber. Wenn man beim 840er keinen 2,5" Rahmen dabei hat, kann das selbst upgraden echt nervig sein, weils den wieder nur als (recht teures) Ersatzteil über nur sehr wenige Händler in AT gibt.
    lg
    Roman
  • Hallo,

    der Ansicht dass 256GB für eine SSD heute etwas klein ist stimme ich zu, der Sinn einer zusätzlichen SSD statt Festplatte, wenn schon eine m.2 verbaut ist, entgeht mir aber. Terabyte SSDs sind heute noch nicht üblich - da teuer - und eine 2. 512GB SSD würde auch nicht viel mehr Platz bringen. Ob dann zusätzlich eine HDD verbaut ist oder nicht sehe ich eher als Geschmackssache.
    Außerdem: Eine externe HDD muss man auch wieder überallhin mitnehmen wo man sie braucht und ist oft noch im Gehäuse mit dem Controller verklebt.
    Ich suche mir sowas aber immer gerne selbst aus - kann man ja mittlerweile eh bei immer weniger Herstellern. An dieser Stelle 'mal danke an HP dass nicht gleich alles verlötet und verklebt wird nur weil man's eben kann. Da rüste ich mir lieber meine alten Gräte für ein wenig Kleingled auf und verwende sie dann noch ein paar Jahre anstatt mir alle paar Jahre ein neues Gerät zu kaufen: mein alter HP Pavilion ist ein 2006er Modell und läuft als zweit-PC immer noch.

    Ich wäre aber ganz froh über eine ausreichend große und schnelle m.2 SSD in den ZBooks, lieber 512 statt 256GB - auch wenn diese Entscheidung schon gefallen sein dürfte.

    Zum Angebot: ich nehme an, dass es auch wieder die Dockingstations zu den Modellen geben wird. Muss ich mich da in diesem Vekaufsfenster entscheiden oder kann ich die auch im nächsten noch nachkaufen (Stichwort neue Modelle etc.)?

    lg Daniel.
  • Hallo Roman,

    auch wenn ich für dieses Jahr etwas zu spät bin, würde ich mir besonders beim Elitebook 840 G3 3 USB Steckplätze wünschen, da wir öfter das Problem haben, wenn man Maus+Tastatur ansteckt, keinen Platz mehr für USB-Sticks hat, Docking Stations sind für uns leider keine Lösung!

    Ansonsten muss ich wirklich ein großes Lob für diese Geräte Serie aussprechen! Besonders das bereits ein USB-C Steckplatz verbaut ist, finde ich großartig!