Posts by User588

    Für mich der wichtigste Grund: Das Thinkpad hat den Nippel und kein grausiges Touchpad. Dazu kommen noch die Wasserdurchlässe bei der Tastatur. Alles andere sind Minimalunterschiede, aber genau diese Punkte geben bei mir den Ausschlag, unter anderem auch gegen ein Macbook. Wobei das fürs Display nichtmal einen gscheiten staubsicheren Verschluss hat.


    Hab dazu einen neuen Thread aufgemacht:


    Was mir noch besser gefällt: optional ein IPS Display für bessere Farben, besseren Blickwinkel und Helligkeit. Hab vorhin im Eifer einen neuen Thread aufgemacht.
    Die Leistung meines X200 reicht mir auch. Das einzige Manke für mich ist das mäßige Display.

    Für all jene die noch das X20x im Auge hatten oder irgendwie noch die Bestellung stornieren können:


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    Klarerweise Sandy Bridge, Core i3-i7, mit den 9Cell Akku 15h Laufzeit, 12,5" Display IPS (endlich Helligkeit) und das Ganze auch als Tablet.

    Nach kurzem Googln würd ich mal sagen, daß 90% ohne Probleme funktioniert. Einige User berichten z.b. über Probleme mit dem Touchpad. Aber ich würds einfach mal ausprobiern, kostet ja nix außer ein bischen Zeit.

    Das mit den Scrolllisten funktioniert bei mir problemlos, kA was du hier falsch machst:


    Und bitte lies doch die Seite durch, die ich dir gegoogelt habe (das schaffst du im 2. Anlauf vielleicht, oder?):


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    --> "Installing VMware Tools
    The VMware Tools can be installed on an Ubuntu guest VM to improve its performance. See VMware/Tools for instructions."


    du kommst hierhin: Please login to see this link.


    "The VMware Tools are software installed on a guest VM for improving performance when running on a VMware/Esx, VMware/Player, VMware/Server or VMware/Workstation host."

    Wenn ich unter Linux Software installieren will, mach ich das ganz intuitiv mit meinem Paketmanager. Ich wußt übrigens gar nicht, daß das Windows Update sich um die Updates aller meiner installierten Programme kümmert:


    Please login to see this link., erster Treffer. Lesen. Eventuell noch auf den einen oder anderen weiterführenden Link klicken (Tools).

    1. Warum beschwerst du dich eigentlich über Linux, wenn du mit einer VMWare Software Probleme hast? Ich beschwere mich auch nicht über Microsoft, wenn zum 10x der Flashplayer abstürzt.
    2. Die Paketverwaltung ist dir anscheinend ein großer Dorn im Auge. Trotzdem kann man damit ohne Probleme deine geforderten Treiber und Tools installieren:


    - Please login to see this link. "This package provides the driver for VMware client sessions, i.e. if Linux is running inside a VMware session."
    - Please login to see this link. "The Open Virtual Machine Tools (open-vm-tools) are the open source implementation of VMware Tools. They are a set of guest operating system virtualization components that enhance performance and user experience of virtual machines."


    Du wehrst dich wirklich mit Händen und Füßen dagegen, der Grund ist mir unklar.


    Übrigens, es heißt Perl und nicht Pearl.


    *edit: Du hast dich natürlich auch vorher bei VMWare informiert? Please login to see this link.

    User588 :
    Was bedeutet besser umgehen? Dass Linux eine Leichtewicht ist liegt daran, dass Windows ein Schwergewicht ist. Das ist einfach so.


    Aha


    Den Komentar "nicht mehr als ~3GB RAM" hab nicht ich abgegeben. Deine Ansage dazu führt aber noch mehr Leute in die Irre, als sie nützt und ihre Richtigkeit ist auch eher fragwürdig. Ich habe mich in meinem Post auf Windows bezogen, da der Autor nach Windows gefragt hat.


    Ist im anderen Thread nachzulesen (3,5 warens um genau zu sein)


    Wie ich in meinem letzten Post auch geschrieben habe, ist es sicherlich auch eine Glaubensfrage. Deine Probleme mit Office... hatte ich noch nicht. Meine Probleme mit Linux habe ich ja schon beschrieben.


    Ich wollte nur ein Bsp. geben, daß auch Windows nicht immer einfach zu bedienen ist.


    Gut zähle ich einfach ein paar Probleme auf:
    Die Konfiguration des Netzwerkadapters ist furchtbar strukturiert.


    Ich klicke genauso wie bei Windows auf ein Symbol in der "Taskleiste" und ich kann Wired und WIreless auf Knopfdruck konfigurieren. Bzw. geht das natürlich auch in der Konsole. Welche Methode du verwendest sagst du natürlich nicht, oder wo genau das Problem ist.


    Das ganze PulseAudio Konvolut ist nur schwer zu überschauen.


    Verwende ich nicht und braucht man auch nicht.


    Die zentrale Softwareverwaltung ist unbrauchbar, da sie Unmengen an Software und Libraries anbietet ohne
    zu erläutern wofür man einzelne benötigt.


    Aha. Hier ein Beispiel der Paketverwaltung von Ubuntu (unter Linux-Anfängern sehr beliebt):
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    Sehr detailiert werden die einzelnen Pakete beschrieben.


    Das man keine Virenschutz braucht liegt vielleicht daran, dass es sich nicht lohn für linux einen Virus zu schreiben, hat ja fast keiner.


    Dieses Argument ist falsch. Per se ist Linux natürlich nicht 100% immun, aber es bietet weit weniger Angriffsfläche für Viren usw. Das liegt unter anderem an der strengen Trennung zwischen User und Kernelspace und auch zwischen root/user. Zumindest letzeres hat sich tlw. bei Windows 7 durchgesetzt.


    Eine Sicherung der Daten die man benötigt bekommt man auch in Windows hin.


    Nein, das ist eine Sache der Unmöglichkeit. Wie kann man Officeeinstellungen übernehmen? Netzwerkeinstellungen? usw. Das wird alles in einer undurchsichtigen Registry erledigt. Es gibt Spezialprogramme, die teilweise Einstellungen übernehmen können. Unter Linux ist das ein simples Kopieren von Dateien


    Die Usability von KDE... ist noch schlechter als Windows, aber eben wie Windows erlernbar.


    Ich warte auf Argumente. Außer, ist so schlecht ist noch nie etwas gekommen ...


    Und alleine der Umstand der vielen verschiedenen Distributionen ist für Laien nicht zuträglich.


    Es gibt zahlreiche Tests, z.b. auf der standard HP. Es werden immer wieder für Anfänger die selben 2-3 Distributionen empfohlen: Ubuntu, OpenSuse, ...


    Man muss sich nur verschiedene Open Source Programme ansehen, dann erkennt man wie schlecht die Usability ist. Blender, Gimp... Die sind eine Katastrophe von der Bedienung. Das sie kostenlos sind, ist so ziemich das einzige positive an denen.


    Ich benutze die genannten Programme nicht. Für mich ist z.b. das neue Office Layout von MS eine Katastrophe. Aber man gewöhnt sich dran. Genauso wirds auch mit einem Wechsel von Photoshop zu Gimp sein.


    Und von der Usability der Programmier IDEs wollen wir gar nicht erst sprechen. An Visual Studio Express komtm da keiner auch nur ansatzweise heran.


    Es gibt zahlreiche IDEs welche unter Linux laufen (und auch tlw. unter Windows). Die hast du natürlich alle verglichen. Wie oben wieder die Frage: Was genau ist besser an Visual Studio, und was ist schlecht an den von dir probierten IDEs?


    MySql ist im Vergleich zu SqlServer Express eine Kinderdatenbank. Es ist eine eigene Wissenschaft in MySql gute Queries zu schreiben. Eine Aufgabe, die der SqlServer Großteils für einen übernimmt.


    Na klar, eine Kinderdatenbank. Aber du weißt natürlich daß es auch postgres gibt. Und das eigentlich jede Oracle Datenbank auf einem *nix System läuft?


    Und dann wäre da noch die Inkompatibilität mit vielen Anwendungen die ja nur für Windows existieren (gibt zwar Ausnahmen, aber die Regel sind die nicht).


    Ja, das habe ich auch oben erwähnt. Wenn man z.b. Autocad braucht, soll man auch zu Windows greifen (oder in naher Zukunft zu OSX).


    Es macht keinen Sinn mit dir darüber weiter zu diskutieren. Du bist eindeutig ein Linux Freak und ich eben nicht. Du hörst meinen Argumenten nicht zu und ich kann deinen nichts abgewinnen.


    Argumente kamen leider nicht viel, waren schlichtweg falsch. Dazwischen noch Sätze wie:


    "Dass Linux eine Leichtewicht ist liegt daran, dass Windows ein Schwergewicht ist. Das ist einfach so."
    "MySql ist im Vergleich zu SqlServer Express eine Kinderdatenbank."


    Du kannst den Thread hier noch einmal kommentieren. Ich werde aber nicht mehr darauf antworten. Wenn du die Disussion gerne fortsetzen möchtest, erstell doch einen eigenen Thread dafür und lege ein paar technische Fakten auf den Tisch weswegen Linux gleich oder besser ist als Windows.


    Du behauptest unter Linux funktioniert eh nix (überspitzt ausgedrückt) und bist in argumentativem Notstand.
    Ich habe weiter oben versucht einen guten Überblick über die verschiedenen OS zu geben, und wann man welches einsetzen kann/sollte/probieren kann. Nicht ich versuche Linux in den Himmel zu loben, sondern du versuchst Windows über alles andere zu stellen, kannst es aber nicht untermauern.

    Zitat User558:


    Mit Betriebssystemen kennst du dich anscheinend nicht wirklich gut aus.


    Naja, ich glaube ich habe das schon richtig verstanden mit den Betriebssystemen. Wir beide sehen die Dinge aus einer anderen Perspektive. Es ist mir schon klar, dass Linux deutlich flüssiger läuft auf einem PC mit begrenzten Resourcen. Das liegt aber nicht daran, dass das ResourceManagement besser ist. Linux ist einfach wesentlich leichtgewichtiger. Von dem Aspekt her kann man Windows und Linux gar nicht vergleichen. Aber das ist auch nicht was ich gesagt habe.


    Linux/Unix gehen wesentlich besser mit Resourcen um. Und warum sollte Linux leichtgewichtiger sein? Je nachdem welchen WM/DE man einsetzt ist von Minimal bis Overkill/Fancy alles dabei.



    Tips zu 32bit/64bit: Habe ich etwas falsches gesagt? Wenn du es besser weißt, solltest du vielleich auch einen schlauen Kommentar abgeben, oder belegen, worin ich irre.


    Du behauptest (anderer Thread), daß 32bit Betriebssysteme "nicht mehr als ~3GB RAM" verwenden können. Das ist kompletter Unfug.


    Zitat User558:


    unter Linux funktioniert nichts


    habe ich so auch nicht gesagt. Ich habe es natürlich etwas überspitzt formuliert(unter Linux funktioniert grundsätzlich nichts), sonst würde es ja niemanden geben, der Linux benutzen würde. Aber wie ich in meinem letzten Post schon geschrieben habe, kann man mit Linux so einiges erleben, auch wenn man keine besonders aufregenden Dinge versucht. Es ist allein schon die Ordnerstruktur im "Explorer" von Linux ein Graus für einen Laien. Wie ich ebenfalls schon geschrieben habe kann man mir der Standardsoftware die bei einer Distribution mitgleiefert wird durchaus zufrieden sein und hat dann einen funktionstüchtigen PC. Wenn man aber auch nur etwas mehr will, dann wird es für Laien schwierig. Bei Windows ist diese Lernkurve deutlich flacher.


    Doch genau das hast du gesagt, aber natürlich nur überspitzt.
    Was genau ist an der Ordnerstruktur ein Graus? Weil du 20 Jahre MS Ordnerstrukturen im Kopf gespeichert hast. Übrigens sind unter OSX die Ordnerstrukturen ebenfalls wie unter Linux zu sehen, ist ja auch nur UNIX mit Apple-Deckel drauf. Und außer in deinem Homeordner -> Eigene Dateien, musst du auch nirgends hin.
    Standardsoftware ist sowieso überall dabei, wesentlich mehr Bastelei gibts hier bei Windows, wo schon die Office Instalation zu einem Debakel werden kann (Komponenten nicht gefunden, obwohl die Software vom selben Hersteller ist).
    Aber gut, daß dir eine flache Lernkurve zusagt.


    Linux ist ein passables Betriebssystem, man kann auch damit arbeiten...
    Mein Eindruck allerdings war, dass es noch lange dauern wird, bis es sich ernsthaft auf gleichem Niveau mit Windows messen kann. Ist ja auch keine Schande für ein Open Source Betriebssystem.


    Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Linux ist wesentlich vielseitiger und flexibler einzusetzen als Windows. Was genau fehlt dir am Linux-Desktop? Dass alle Treiber automatisch dabei sind im Gegensatz zu MS Betriebsystemen? Das man sofort nach der Installation losarbeiten kann und nicht erst noch Office, Bildbearbeitung, etc. mühsam installieren muss? Das sämtliche Software zentral verwaltet, upgedatet werden kann? Daß eine Sicherung der Dateien einfacher zu bewerkstelligen ist als unter Windows (inklusive Programmeinstellungen usw.)? Daß man im Endeffekt keinen Virenschutz braucht im Gegensatz zu Windows?

    Lieber Marburg.


    Mit Betriebssystemen kennst du dich anscheinend nicht wirklich gut aus. Aber trotz deines Mangelwissens gibts du hier ziemlich viele "Tipps" (unter anderem zu 32/64bit). Mit Aussagen wie "unter Linux funktioniert nichts" disqualifizierts du dich selbst.


    Jeder muss selbst entscheiden welches OS in Frage kommt.


    Will man ein rundum konsistentes System greift man am besten zu OSX, muss dann aber mit den Einschränkungen leben (nur bedingt konfigurierbar) und auch mit Einschränkungen im Softwarebereich, besonders Spiele (wobei sich das zu ändern scheint)
    Braucht man Autocad und andere Software die es nur für Windows gibt, sollte man auch Windows nehmen. Klar kann man unter OSX und Linux virtualisieren und emulieren, aber es ist Bastelei und Wissen notwendig.
    Will man sich keinem Hersteller ala Apple oder MS ausliefern und bevorzugt freie Software greift man zu Linux. Für Standard-User gibt es alles was das Herz begehrt (Browser, Mail-Clients, Office, usw.) dazu noch sehr viele wirklich gute Programme im technischen Bereich (E-Tech) oder Statistik Programme wie R.
    Noch dazu kann man je nach Kenntnisstand eine Auswahl von Ubuntu bis hin zu Slackware. Der Hardwaresupport ist mittlerweile sehr ordentlich, viele Laptops laufen mit Linux besser als z.b. mit Windows (Akkulaufzeit). Probleme gibts manchmal bei sehr aktueller Hardware (bei Ubook eher nicht zu finden, bzw. generell selten in Notebooks).

    Ok, der Preis ist super.


    Aber: Es ist Saturn Neueröffnung; Wahrscheinlich ein riesen Gedränge auf die (handvoll?) Sonderangebote und 30min nach Ladenöffnung ist der Spuk vorbei.

    Quote


    "Den "reduzierten" Preis des iPhone 4 finde ich ja nun wirklich kräftig gesalzen. Aber da wir daran eh nichts mehr ändern können -- Schwamm drüber.


    Im Vergleich zum Mitbewerb (A1 und Telering hat das iPhone gar nicht im Angebot)- sonst ist es das dzt. beste Angebot am Markt.


    Stimmt so nicht. Die Bindung an Provider gibts seit kurzem nicht mehr. Drei wird definitiv anbieten und auch A1 wird sichs sicher nicht entgehen lassen. Somit bleibt abzuwarten (1-2 Wochen denk ich mal) ob das Angebot wirklich so gut ist.


    Und laut diversen Userberichten ist Orange eher unterdurschnittlich in der Versorgung. Aber gut, jeder solls versuchen.

    Hat schon jemand einen Cross Check machen können. Wie sind die Unterschiede zwischen Schminkspiegel und Matt-Display in Bezug auf Farben/Kontrast?


    User1555 : danke fürs Erklären/Raussuchen. Jetzt ist auch klar warum ein mattes Display mehr kostet. Es ist auch wirklich besser und es werden nicht die Restln aus dem letzten Jahrhundert verbaut.

    Hi, da

    • diese Frage immer wieder auftaucht,
    • von Leuten mit gefährlichem Halbwissen falsch beantwortet wird,
    • leider oft Menschen aus Unsicherheit kurzerhand zur 32bit Version greifen,

    hier eine ganz kurze Zusammenfassung der wichtigsten Unterschiede bei Windows x64 zum alten x86:

    • mehr als ~3GB RAM können verwendet werden
    • Treiber müssen 64bit sein! Daher wenn du zum Beispiel Hardware hast, um die sich der Hersteller schon seit Jahren nicht mehr schert, und keine Updates rausbringt, oder wenn du kopiergeschützte Spiele, die einen Kopierschutztreiber im System einnisten wollen, von einem Hersteller, der schon vor Jahren in Konkurs gegangen ist, verwenden willst, musst du bei 32bit bleiben
    • kein 16bit "Subsystem" ("DOS")
    • ein Haufen kleiner Änderungen und Modernisierungen (z.B. müssen Kernelmodule jetzt signiert sein, nützlich gegen Viren)

    Zusammengefasst: Greif zur 64bit-Version, außer du hast einen guten Grund es nicht zu tun :)
    Ich hoffe dir geholfen zu haben.

    Also von wegen gefährliches Halbwissen. Das hast hier leider du. Und zwar:


    32Bit Betriebssysteme können natürlich mehr als 3GB Ram ansprechen. Also auch z.b. 8, das System sieht natürlich diesen Speicher. Die Limitation besteht im Speicher der einem einzelnen Prozess zugeteilt werden kann. Das ist wichtig wenn man z.b. Videoschnitt betreibt.


    Die Nachteile überwiegen im Moment. Es gibt noch immer keinen Flashplayer für 64Bit (es gibt Beta/Alpha Testversionen, aber alles andere als stabil). Skype hat viele Probleme mit 64Bit usw.


    Also ich würde es eher umgekehrt halten. 32Bit installieren, außer man weiß genau was man tut und wo die Einschränkungen liegen. Nichtsdestotrotz ist 64Bit die Zukunft.


    Budget-Angebot.. sogar die finde ich noch zu teuer :/ außerdem will die Masse bestimmt kein 13,3" sondern vernünftige 15,4" ..


    Warum sollte das so sein? Kannst du das irgendwie belegen?


    Nur als Kontrapunkt:


    - 13" hat ungefähr die Größe von A4, passt also in jeden Rucksack zusammen mit dem Collegeblock (auch wenn man eine Hülle dazunimmt)
    - erheblich geringeres Gewicht, wenn man viel unterwegs ist, z.b. als Student an der Uni freut man sich darüber sehr bald
    - durch das kleinere Diplay und stromsparendere Komponenten (CPU, GPU, etc.) Akkulaufzeiten bis ~10h, dadurch kann man auch mal das Ladegerät zuhause lassen


    Ich kenne einige Studenten mit 15" und größer. Da bleibt der Laptop eher zuhause, weil das herumschleppen auf Dauer Rückenschmerzen verursacht. Also werden sie nur als Stand-PCs mit eingebauter USV benutzt.
    Da hab ichs lieber umgekehrt. Kleines, leichtes, langläufiges Notebook für unterwegs und zuhause dann eventuell ein Monitor + Maus/Tastatur (wenn nötig)

    du musst aber dann auch erwähnen, dass die Apple Notebooks die einzigen sind, die bis zu 10 Stunden Ohne Steckdose auskommen (weiß ich aus eigener Erfahrung, bin zufriedener Apple-Kunde)
    Die meisten anderen, egal wie teuer kommen nicht über die von dir erwähnten 3 bis 4 Stunden hinaus.

    Absolut falsch. Die Thinkpads (nicht alle) erreichen auch 10h, bei HP kenn ich mich leider nicht aus. Und vor Jahren schon konnten diverse Fujitsu Siemens auch > 9h (nicht die Billigschiene, sondern die sehr teueren Businessbooks)

    automatisch startet es mal nicht.


    habs haendisch nachgeladen. laut dmesg tut sich nicht und in /dev tauchen mal keine devices auf. lspci und lsusb unveraendert:


    Bus 007 Device 001: ID 1d6b:0001
    Bus 005 Device 001: ID 1d6b:0001
    Bus 001 Device 004: ID 17ef:480c ChipsBnk
    Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002
    Bus 004 Device 003: ID 0a5c:2145 Broadcom Corp.
    Bus 004 Device 002: ID 08ff:2810 AuthenTec, Inc.
    Bus 004 Device 001: ID 1d6b:0001
    Bus 006 Device 001: ID 1d6b:0001
    Bus 008 Device 001: ID 1d6b:0001
    Bus 003 Device 001: ID 1d6b:0001
    Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0002


    nichtmal die id des devices wird irgendwo angezeigt. die 1d6b sind ja nur die intel controller.