Posts by User6834

    Servus Roman.


    An und für sich ist das ProBook 450 G4 ein grundsolides Gerät. Nur eine Frage:
    auf Geizhals gibt es das identische Gerät ebenfalls um 599€, dort allerdings mit 256GB SSD und Nvidia Geforce MX930.
    Gibt es dafür eine Erklärung?


    geizhals.at/hp-probook-450-g4-z2y63es-abd-a1535055.html


    Damit wäre nämlich das Gerät von u:book schlechter ausgestattet als jenes bei Geizhals, kostet aber gleich viel ;)


    nicht, dass es mich persönlich stört, aber es wirkt ein wenig seltsam und wirft bei vielen möglichen Kunden Fragen auf ;)

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    Servus User 6876


    Ich habe mir das mal mit den TBW angesehen.
    Es stimmt, Crystal Disk Info zeigt hier tatsächlich Total Bytes Written im TByte Bereich an. Die Daten entnimmt es dem SMART Wert-Feld F1hex (241dec) Das ist jedoch ein Fehler von Crystal Disk Info, der die SMART-Information falsch auswertet. Du kannst dies mit der Software SanDisk SSD Dashboard überprüfen, wenn du dir dort die SMART Werte ansiehst. Dort wird bei "Verbleibender Lebensdauer noch 100% angezeigt"


    Unter Extras --> Diagnose --> SMART und dort hast du dann eine Liste mit den SMART Werten der X400 SSD. Dort schaust du einfach beim Wert "Total LBAs written". LBAs sind aber nicht TB. Damit ist die Information die die Crystal Disk Info liefert einfach falsch. Hat also nichts mit der Firmware der SSD zu tun ;)


    lg, Reinhard

    Servus Antonia!


    Nun, Windows 7 kannst du selbstverständlich schon installieren und es wird auch funktionieren. Das einzige Problem ist, dass Microsoft keine Sicherheitsupdates mehr für Notebooks mit Kabylake Prozessoren zur Verfügung stellen will.


    Microsoft hat dies lapidar in einem Blogpost Beitrag bekanntgegeben.


    Quote from Golem.de

    Der lange Blogpost, der erstaunlich viele Lobpreisungen von Windows 10 beinhaltet und mit zahlreichen Hardware-Herstellerzitaten gespickt ist, erklärt die Neuerungen erst gegen Ende. In der Essenz wird Microsoft bis zum 17. Juli 2017 den Betrieb von Windows 7 und Windows 8.1 nur auf bestimmter, in einer Kompatibilitätsliste genannten Hardware garantieren, die auf Skylake-CPUs basiert. Danach wird die Entwicklung eingeschränkt. Nur noch die wichtigsten Sicherheitsupdates werden dann noch für diese Geräte veröffentlicht, und das auch nur dann, wenn es nicht zu Schwierigkeiten in Verbindung mit einem Patch kommt.


    Doch Microsoft hat diese Ankündigung, wonach Hardware mit Intel Skylake Prozessoren ab Juli 2017 nur noch die wichtigesten Updates zur Verfügung gestellt werden wieder zurückgenommen. Intel Kabylake und AMD Bristol Ridge CPUs bleiben aber ein Problem. Microsoft hat eine Liste veröffentlicht mit Notebooks und Geräten, welche von Windows 7 und Microsoft noch vollständig unterstützt werden und mit allen Updates versorgt werden, auch wenn sie Skylake Prozessoren verwenden.


    Hier die Liste der noch unterstützten Geräte:
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    Alle Geräte die bei dieser Ubook Aktion angeboten werden, werden also noch unterstützt, mit Ausnahme des HP Probooks 440 G4. Dieses ist schon so neu, dass es schon den Intel Kabylake Prozessor verbaut hat. das HP Probook 440 G4 wurde auch erst vor kurzem vorgestellt. Super Sache, dass es bei Ubook schon verfügbar ist. Allerdings ist es für den Betrieb von Windows 7 nicht mehr unterstützt.



    Golem Artikel:
    http://www.golem.de/news/windo…cpus-ein-1601-118569.html


    Microsoft rudert zurück - Golem Artikel:
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    Windows 7 Blogeintrag:
    https://blogs.windows.com/wind…acing-silicon-innovation/

    Für all jene von euch, die daran interessiert sind auf ihren neuen Geräten Windows 7 zu installieren ist folgende Information gedacht:


    Windows 7 unterstützt von Haus aus nur USB 2.0 Controller, jedoch noch nicht die mittlerweile schon lange aktuellen USB 3.0 Anschlüsse. Das heißt also, dass sofern ihr keine USB 3.0 Treiber installiert habt, ihr nicht die USB Anschlüsse unter Windows 7 benutzen könnt.
    Viel problematischer ist das Problem aber, wenn ihr euch einen USB Stick erstellt, auf dem das Setup Image von Windows 7 enthalten ist und voller Vorfreude auf das Setup von Windows 7 wartet. Doch es tut sich nichts. Zwar wird angezeigt, dass das Setup geladen wird, aber mehr tut sich nicht. Das liegt daran, weil Windows 7 Setup eben keine USB 3.0 Anschlüsse unterstützt. Bei früheren Geräten war das noch nicht so problematisch, weil diese auch noch USB 2.0 Anschlüsse hatten, meist zumindest einen. Doch heutige Geräte haben nur noch USB 3.0 Anschlüsse.


    Die Lösung des Problems liegt darin die USB 3.0 Treiber in das Windows 7 Setup Image zu integrieren. Das klingt jetzt viel schlimmer und schwieriger als es eigentlich ist, denn Intel hat ein Tool dafür gemacht, welches diesen Prozess automatisiert. Damit wird dann ein Image des Windows 7 Setup Mediums erstellt, mit dem ihr wieder einen USB Stick herstellen könnt, mit dem das Windows 7 Setup dann durchläuft und ohne Probleme funktioniert.


    Das Intel Tool findet ihr hier:
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    All jene die das lieber selber machen möchten und das keinem Tool anvertrauen, gibt es hier eine gute Anleitung, mit der ich es gemacht habe:
    http://codeabitwiser.com/2014/…-with-only-usb-3-0-ports/


    Damit hoffe ich all jenen geholfen zu haben, die Windows 7 verwenden möchten, aber sich wundern, warum das Setup nicht funktioniert. Jetzt wisst ihr woran es liegt ;)
    Viel Erfolg :)

    Das Problem liegt daran, dass Lenovo bei den Yoga Modellen statt des AHCI Modes der Festplattencontrollers den RAID-Modus benutzt. JEdoch gibt es für Linux keine Treiber für den RAID Modus dieses Festplattencontrollers. Prinzipiell ist das Problem darin zu suchen, dass Lenovo es im Bios/EFI schlicht nicht anbietet den Modus von RAID auf AHCI umzustellen.


    Das Problem trifft aber nicht nur Linux sondern selbst das neue Windows 10 oder andere Windows-Versionen. Auf den genannten Lenovo notebooks lässt sich kein Clean-Install mit Original Microsoft Windows Installations Images erstellen. Lösung wäre hierfür den RAID Controller Treiber in das Setup Image einzupflegen, was geht, wenn man ein versierter Nutzer ist. Auch möglich ist es den Treiber während des Setups zu laden (F6 Treiberdisk).


    Näheres hier:
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    Die Thinkpads sind von diesem Problem nicht betroffen, da musst du dir keine Sorgen machen ;)

    Ich habe ein HP Elitebook 840 G4 mit einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel bei 14" Displaygröße.
    Windows 10 stellt die Skalierung dafür zwar richtig ein (mir persönlich sogar zu hoch und damit ist mir alles zu groß), aber für mich ist Windows 10 in einer Produktivumgebung nicht wirklich nutzbar. Angefangen vom Startmenü, wo ich die Übersicht verloren habe, trotzdem ich alle Kacheln gelöscht habe, geht es weiter, dass das Startmenü nicht vernünftig mit der Tastatur zu bedienen ist. Weiter geht es mit den unnötigen Apps, die die Übersicht weiter erschweren. Weiter mit den Datenschutzeinstellungen und quasi dem halben Zwang Windows 10 mit Microsoft Konto zu verwenden. Und wenn dann ein Update kommt, so wie das Anverssary Update von Windows 10, dann darf man sein mühevoll eingerichtetes System wieder in Kleinstarbeit so einrichten, wie man es gerne hätte. Nur jedoch, dass Microsoft dann im Gruppenrichtlinieneditor gleich mal dafür wesentliche Funktionen in der Professional Version von Win10 entfernt hat (Lockscreen deaktivieren, Windows Store deaktivieren, Apps deaktivieren, Cortana deaktivieren, etc....). Das mag aber für viele von euch kein Problem oder Hindernis darstellen, weil es euch vielleicht nicht stört. Für mich hingegen in einer Produktivumgebung komme ich damit nicht klar und werde in meinen Arbeitsabläufen massiv behindert. Aber wie gesagt, Geschmacksache.
    So blieb für mich also nur Windows 7 weiterzuverwenden. Dabei gibt es jedoch einige Hürden zu überwinden, die vorwiegend die sehr hohe Auflösung des Displays beim HP Elitebook 840 G3 betrifft. Installiert ihr Windows 7 und den Grafiktreiber, so ist auf einmal alles wunzig klein, einfach weil die Auflösung so hoch ist. Windows 7 ermöglicht zwar eine Skalierung, vernünftig klappt die aber nur bis 150%. Für mich persönlich ist das eine gute Größe und ein guter Kompromiss zwischen Platzangebot und Größe des Interface.



    Lösung und Anleitung:

    Klickt mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählt dort im Submenü auf "Bildschirmauflösung".


    Anschließend wählt im sich öffnenden Fenster "Text und weitere Elemente vergrößern oder verkleinern".


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    Anschließend könnt ihr im dort sich öffnenden Fenster die Skalierung von 150% auswählen. Hier müsst ihr nun auf Übernehmen klicken und euch vom Computer abmelden und neu anmelden bzw den Computer einfach neu starten damit die Einstellungen übernommen werden.



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    Nun gibt es aber einige Stellen, wo der Text einfach viel zu groß ist und nicht mit dem restlichen Userinterface harmoniert. Hierzu klickt wieder mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählt diesmal aber "Anpassen".


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    und anschließend auf "Fensterfarbe". Nun öffnet sich der Bereich "Fensterfarbe und -darstellung". Dort klickt auf "Erweitererte Darstellungseinstellungen..."


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    Nun öffnet sich das Fenster für die "Fensterfarbe und-darstellung", wo ihr die Schriftgröße der einzelnen Bereiche im Userinterface anpassen könnt.
    Für folgende Elemente wählt eine Schriftgröße von 14: "Ausgewählte Elemente", "Dialogfeld", "Menü", "Palettentitel", "Quickinfo", "Symbol", "Titelleiste des aktiven Fensters" und "Titelleiste der inaktiven Fensters".


    Bestätigt die Einstellungen mit "OK". Diese Einstellungen werden sofort Übernommen.



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    Taskbar Schaltflächen
    Nun sind wir dem Ziel schon sehr nahe. Allerdings gebe ich euch noch einen Tipp: für all jene die die Einstellungen für die Taskbar derart haben, dass Schaltflächen in der Taskbar "nie gruppieren" oder nur "gruppieren wenn die Taskleiste voll ist", sind die Schaltflächen etwas schmal geraten. Dies liegt daran, weil Windows 7 die Breite der Schaltflächen in der Taskbar nicht korrekt mitskaliert. Die Breite bleibt also identisch, unabhängig von der Skalierungseinstellung.
    Hier gibt es aber einen Trick, wie ihr die Schaltflächen breiter machen könnt:


    Für nicht so Erfahrene
    Importiert den registry-Schlüssel in der angehängen Datei: Taskbar.reg indem ihr sie herunterladet und einfach doppelt darauf klickt.

    NUR FÜR ERFAHRENE
    Startet den Registrierungs-Editor indem ihr im Startmenü regedit eintippt und dann startet.
    fügt dort folgende Zeichenfolge hinzu:
    Registrykey: HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\Window Metric\ --> neue Zeichenfolge: MinWidth mit dem Wert 240



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    Login-Seite Windows 7
    Nun gibt es noch das Problem, dass die Login-Seite nicht für HiDPI skaliert ist, was mühsam ist, für all jene, die sich bei einem Benutzerkonto bei Windows 7 anmelden müssen oder wollen.

    Für nicht so Erfahrene
    Importiert den registry-Schlüssel in der angehängen Datei: Login Screen.reg indem ihr sie herunterladet und einfach doppelt darauf klickt.

    NUR FÜR ERFAHRENE
    Startet den Registrierungs-Editor indem ihr im Startmenü regedit eintippt und dann startet.
    fügt dort folgende Zeichenfolge hinzu:
    Registrykey: HKEY_USERS\.DEFAULT\Control Panel\Desktop --> neue DWORD32: LogPixels --> Doppelt darauf klicken und "dezimal" auswählen und dann als Wert 144 eintragen.
    144 ist dabei der Wert für die DPI-Einstellungen und entspricht einer Skalierung von 150%. Die Standardeinstellung beträgt 96dpi. wenn ihr dies mit einer Skalierung von 150% verseht, so ergibt sich 144dpi. Der Wert in der Registry wird jedoch HEXadezimal gespeichert, nicht dezimal. Ihr könnt ihn aber mit auswählen von "dezimal" als Dezimalwert 144 eintragen. Ansonst könnt ihr den Wert auch HEX mit 90 für 144dpi eintragen.



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    Startet den Computer neu, damit die Einstellungen übernommen werden. Ihr werdet nun mit einem anständig großem Login Screen begrüßt.



    Mit diesen Einstellungen ist für mich Windows 7 trotz HiDPI-Display für mich super benutzbar. Ihr könnt aber gerne die Einstellungen entsprechend eurer Bedürfnisse anpassen.


    Hoffe geholfen zu haben.

    Ein ähnliches Problem hatte ich beim Elitebook 840 G3 unter Windows 10. Es hat zwar nicht gekracht, aber Windows hat die Soundkarte nicht mehr gefunden, damit blieb das Notebook auch stumm. Unter Windows 7 gab und gibt es dieses Problem gar nicht.


    LÖSUNG war:
    Ich habe den alten Audiotreiber deinstalliert und mir den neuesten Audiotreiber von der HP Support Website runtergeladen (Conexant High-Definition Audio Driver 10.0.931.73) und installiert. Mit diesem hat es dann anstandslos geklappt. Interessant war: unter Windows 7 hatte ich dieses Problem gar nicht.


    Gut, aber Windows 10 habe ich dann aufgrund anderer Dinge wieder gestanzt (damit kann ich nicht produktiv arbeiten) und habe mir Windows 7 installiert.


    Hoffe geholfen zu haben.